07. September 2018 / 08:29 Uhr

TSV Klausdorf hat mit dem Oldenburger SV einen dicken Brocken vor der Brust

TSV Klausdorf hat mit dem Oldenburger SV einen dicken Brocken vor der Brust

Redaktion Sportbuzzer
Drei Tore in fünf Spielen lautet bisher die magere Ausbeute des TSV Klausdorf, eines davon erzielte Kevin Wöhlk (links) in der Partie gegen Phönix Lübeck; rechts Alexander Sommer.
Drei Tore in fünf Spielen lautet bisher die magere Ausbeute des TSV Klausdorf, eines davon erzielte Kevin Wöhlk (links) in der Partie gegen Phönix Lübeck; rechts Alexander Sommer. © Karsten Freese
Anzeige

Am siebten Spieltag der Fußball-Landesliga warten auf Heikendorf, Klausdorf und Eidertal Molfsee mit dem derzeitigen Spitzentrio der Liga anspruchsvolle Aufgaben. Der TSVK eröffnet den Spieltag am heutigen Freitag mit Heimrecht gegen den Oldenburger SV, Eidertal trifft auf Phönix Lübeck, am Sonntag empfängt der HSV Spitzenreiter Reinfeld. Concordia Schönkirchen trifft auf Dornbreite, das sieglose Tabellenschlusslicht Wankendorf muss bei Eichede II antreten.

Buzzer deine Meinung!
  • Fail
    -
    Fail
  • Läuft
    -
    Läuft
  • Krass
    -
    Krass
  • WTF
    -
    WTF
  • Kopf Hoch
    -
    Kopf Hoch
  • Peinlich
    -
    Peinlich
Anzeige

​TSV Klausdorf – Oldenburger SV (Freitag, 19.30 Uhr)

Im sechsten Spiel treten die Klausdorfer gegen den vierten Spitzenklub an und sind erneut Außenseiter. Während der OSV mit 15 Punkten auf Platz drei rangiert, hat der TSV zehn Punkte weniger auf dem Konto, liegt auf Rang13. „Das spiegelt auch unsere Leistungen wider, die nicht gut sind. Vor allem der letzte Auftritt war enttäuschend. Da haben wir all unsere Tugenden vermissen lassen“, gibt TSVK-Trainer Dennis Trociewicz zu, der das Gerüst für eine schlagkräftige Mannschaft noch nicht gefunden hat. „Wir bleiben ruhig, arbeiten weiter und drehen an einzelnen Schrauben, um stabiler zu werden“, so der Coach, der auf Finn Schlie (Knie) verzichten muss. Der Einsatz von Bennet Vetter (Dienst) ist fraglich. Auf dem Sprung in die Startelf stehen die Nachwuchsspieler Alpha Coly und Niklas Kaukel.

​TSG Concordia Schönkirchen – FC Dornbreite (Sbd., 15 Uhr)

Obwohl gleich sechs Spieler fehlen, stehen der TSG noch 18 Spieler zur Verfügung. „Den Kader haben wir gut geplant“, so Coach Stefan Köpke, der nach dem enttäuschenden Auftritt gegen Pansdorf vor zwei Wochen einen Dreier holen will. Kurz vor Schluss kassierte Concordia noch den 2:2-Ausgleich. „Die Spielpause war für den Rhythmus nicht förderlich. Wichtig ist, dass wir die Zweikämpfe viel intensiver führen. Dann bringen wir eine knappe Führung auch über die Zeit“, behauptet Köpke, dessen Team sich mit einem Sieg im oberen Tabellendrittel festsetzen könnte. „Verlieren wir aber, dann müssen wir nach unten schauen. Die Tabelle hat nach sechs Spielen zwar noch keine Aussagekraft, zeigt aber schon eine erste Tendenz auf.“

Heikendorfer SV – SV Preußen 09 Reinfeld (Sonntag, 15 Uhr)

Am vergangenen Wochenende musste der HSV eine deutliche 0:7-Packung bei Phönix einstecken, doch nach Ansicht von HSV-Coach David Lehwald stellt dies in keinster Art und Weise einen Beinbruch dar. „Das war allerdings ein sehr guter Gegner, und da kann es schon einmal passieren, dass wir mit unserer jungen Truppe einen solchen Unfall erleiden.“ Die kommenden Aufgaben gestalten sich jedoch keineswegs weniger einfach, denn mit Preußen Reinfeld und dem OSV warten zwei weitere Hochkaräter auf die Lehwald-Schützlinge. „Das muss nicht schlecht sein, denn genau diese Spiele helfen uns die Härte und Robustheit zu erlangen, die uns momentan noch fehlt. Wir haben schließlich zahlreiche Spieler im Kader, die erst ihre erste oder zweite Saison in der Landesliga bestreiten. Ich vergleiche das immer gerne mit Fahranfängern. Wichtig ist halt immer, dass man gute Ansätze ausmacht, die man mit ins nächste Spiel nehmen kann“, erklärt Heikendorfs Coach. Verzichten muss Lehwald auf den verletzten Johannes Göser, Malik Ferhat (Urlaub) und auf Tom Schechten (private Gründe).

​SV Eichede II – TSV Wankendorf (So., 14 Uhr)

Der TSV Wankendorf ist bereits tief im Dunkel des Landesliga-Tabellenkellers angekommen. Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz ist auf fünf Punkte angewachsen. Die dünne Personaldecke weckt kaum Hoffnungen auf die Trendwende. Zumal der SVE II am letzten Spieltag, gespickt mit einigen Oberligaakteuren, einen ungefährdeten 3:1-Sieg in Schackendorf einfuhr. „Die hatten das Erfolgserlebnis, das wir so dringend benötigen. Ein Glücksgefühl könnte den Knoten platzen lassen“, sagt Wankendorfs Coach Heiko Hansen, der beim Gastspiel in Stormarn neben den Langzeitverletzten auf Yannik Grothkopp (Hüftverletzung) und Marcel Schiffer (Belastungsschmerzen im operierten Knie) verzichten muss.

Mehr Fußball aus der Region

Diese Spieler haben Holstein Kiel in der Vergangenheit geprägt:

Zur Galerie
Anzeige
Die aktuellen TOP-THEMEN

Mega-Sale: SPORTBUZZER-SHOP

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

Anzeige
Sport aus Kiel
Sport aus aller Welt