02. April 2018 / 14:57 Uhr

Mit Altherrenspielern, ohne Trainer: Garbsener SC ist gegen Krähen-Reserve überfordert (mit Galerie!)

Mit Altherrenspielern, ohne Trainer: Garbsener SC ist gegen Krähen-Reserve überfordert (mit Galerie!)

Nicola Wehrbein
Christopher Heckler (Krähenwinkel) feiert seinen Treffer.
Christopher Heckler (Krähenwinkel) feiert seinen Treffer. © Thomas Bork
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Nur mit elf Spielern der ersten Herren war der Garbsener SC bei der Reserve vom TSV Krähenwinkel/Kaltenweide angetreten - und selbst Trainer Sören Albrecht musste sich von Spartenleiter Frank Jäschke vertreten lassen. Unter diesen Bedingungen hatten die Krähen leichtes Spiel, trafen allerdings erst relativ spät das erste Mal.

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Uwe Heyne, Trainer der Reserve vom TSV Krähenwinkel/Kaltenweide, sah einen „hochverdienten Sieg“ seines Teams gegen den Garbsener SC und betonte: „Das Ergebnis hätte deutlich höher ausfallen können.“ Die Gäste waren mit einer Rumpftruppe angereist. Garbsens Spartenleiter Frank Jäschke, der Trainer Sören Albrecht vertrat, hatte exakt elf Akteure aus dem Kader der Ersten zur Verfügung, Altherrenspieler Maik Berthold sowie der Mitfünfziger Wolfgang Hesse sprangen in die Bresche und halfen als Ersatzkräfte aus.

Bilder vom Spiel der Kreisliga 2 zwischen dem TSV Krähenwinkel/Kaltenweide II und dem Garbsener SC

Yannic Reck (Krähenwinkel) zieht ab. Zur Galerie
Yannic Reck (Krähenwinkel) zieht ab. ©
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​Erst nach 30 Minuten geht der Knoten auf


Die Platzherren spielten vom Anpfiff weg überlegen auf. Doch erst in der 30. Minute erzielte Lorenz Elligsen nach einem Pressschlag aus halbrechter Position das überfällige 1:0. „Bis dahin hätten wir schon viel höher führen müssen“, unterstrich Heyne angesichts einer Vielzahl an liegengelassenen Chancen. Fatih Özmen legte zweifach nach (40., 58.). Garbsens Sebastian Kamrad musste wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Feld (67.). Den Endstand besorgte Karim Derouiche (70.). „Die Jungs haben das extrem gut gemacht“, lobte Heyne. Ob Youngster Jonas Heckler, Elligsen oder Özmen, die gesamte Mannschaft habe vollauf überzeugt.

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„Eigentlich wollten wir hinten tief stehen und gut kontern, unsere Erfolgstaktik der letzten Wochen“, erklärte Jäschke, aber er habe schon früh gemerkt, dass daraus nichts wird. „Es war einfach nicht unser Tag.“ Und die zwei, drei hochkarätigen Tormöglichkeiten nach Tempogegenstößen habe seine Elf passenderweise auch nicht nutzen können.

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