11. Juli 2018 / 15:53 Uhr

TSV Mühlenfeld: Pfitzner vor erstem Test über verletzte Spieler und Saisonziel  

TSV Mühlenfeld: Pfitzner vor erstem Test über verletzte Spieler und Saisonziel  

Dirk Herrmann
Mühlenfelds Trainer Mario Pfitzner gibt Anweisungen.
Mühlenfelds Trainer Mario Pfitzner gibt Anweisungen. © Christian Hanke
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Neun Tage nach dem Trainingsstart steht für den TSV Mühlenfeld das erste Spiel der Vorbereitung gegen den Koldinger SV an. Ein Härtetest unter Bekannten: Pfitzner und Jarzombek haben eine gemeinsame Vergangenheit.

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Das erste offizielle Testspiel seiner Mannschaft beim Koldinger SV am nächsten Donnerstag (19 Uhr) rückt näher, und Mario Pfitzner freut sich schon auf diesen Termin. Natürlich will der Trainer des TSV Mühlenfeld zunächst einmal wissen, wie gut seine Kicker neun Tage nach dem Start in die Saisonvorbereitung in Form sind; ob es womöglich so prima läuft wie bei seinem Amtsantritt, als Mitte Oktober in der Bezirksliga 1 drei Siege in Folge gefeiert werden konnten – der Anfang des Weges zum Klassenerhalt. Für Pfitzner selbst gibt es in Koldingen indes auch ein großes Hallo: KSV-Coach Michael Jarzombek gehörte einst zum Aufgebot der U23 von Eintracht Braunschweig, als Pfitzner dort als Co-Trainer tätig war.

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Langzeitverletzte sollen sich Zeit lassen

Sich einspielen und zu einer Einheit werden – das hat sich der Mühlenfelder Trainer mit seinem Personal für die kommenden Wochen zur Aufgabe gemacht. Vor allem die am nächsten Wochenende beginnende Neustädter Stadtmeisterschaft in Suttorf soll dazu genutzt werden, das Nötige zu tun, was erforderlich ist, wenn sich personell einiges verändert hat: Sieben Spieler des bisherigen TSV-Kaders sind nicht mehr dabei, neun Neue gilt es zu integrieren – da dürfte jedes Testspiel hilfreich sein. „Ich bin froh, dass auch viele junge Spieler zu uns gefunden haben. Sie müssen jetzt ihren Platz finden“, sagt Pfitzner.

Dabei bleibt abzuwarten, ob Thomas Maxara, einer von vier Zugängen vom JFV Neustädter Land, aufgrund eines Studiums in Oldenburg regelmäßig am Trainingsbetrieb teilnehmen kann. Zudem muss Pfitzner auf vier Langzeitverletzte vorerst weiter verzichten; neben André Becker, Jan Gähle und Lukas Goro fällt auch der aus der TSV-Reserve aufgerückte Tobias Franke langfristig aus. „Alle sind operiert worden und sollen sich erst einmal Zeit lassen“, sagt der TSV-Trainer. Es sei davon auszugehen, mit dem einen oder anderen erst zur Rückrunde planen zu können.

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Bescheidenes Saisonziel

Bei der Aufgabe, eine neue Mühlenfelder Mannschaft zu formen, bekommt Pfitzner unter anderem Unterstützung vom bisherigen A-Juniorencoach David Bindhak, der ihm jetzt als Co-Trainer zur Seite steht, und von Yannik Höhne als Betreuer; beide kennen sich aus hinsichtlich der Zusammenarbeit mit jungen Spielern. Bis Anfang August soll alles stehen, sagt Pfitzner, der sich im Hinblick auf das Saisonziel zurückhaltend äußert: „Auch wenn es so klingt, als würde ich ganz tief stapeln: Es geht für uns erst einmal nur darum, dass wir in der Bezirksliga bleiben.“

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