26. März 2018 / 18:11 Uhr

TSV Nesselröden lässt mit zehn Toren aufhorchen

TSV Nesselröden lässt mit zehn Toren aufhorchen

Redaktion Sportbuzzer
TSV Nesselröden lässt mit zehn Toren aufhorchen
TSV Nesselröden lässt mit zehn Toren aufhorchen
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Auch einen Tag danach haben die Eichsfelder Fußballfans noch vom Kantersieg des TSV Nesselröden in der 1. Fußball-Kreisklasse Nord gesprochen: Der TSV fegte den VfL 08 Herzberg deutlich mit 10:0 vom Platz. Allein sechs Treffer fielen in der ersten Hälfte.

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Den Auftakt markierte bereits in der zweiten Minute Jan Steinberger, vor der Pause sollte er noch zwei weitere Male treffen. Auch Jonas Leineweber war früh erfolgreich, Felix „Günny“ Günther steuerte einen Doppelpack bei.

Nach zweifachem Wechsel der Gastgeber, bei denen Friedrich für Wirth und Morina für Günther kamen, ging es selbstbewusst in die zweite Spielhälfte: Luca Bömeke schoss in der 48. Minute sein erstes Tor im Herrenbereich und markierte damit das 7:0. Yannik Freiberg kam in der Folge für Aaron Rittmeier, der nach einer Verletzung im Spiel gegen eben jene Herzberger Gegner 127 Tage lang ausgefallen war und ausgerechnet gegen den VfL sein Pflichtspiel-Comeback feierte.

Den achten Treffer erzielte erneut Leineweber. Am Ende sorgten die Gastgeber noch für ein zweistelliges Ergebnis: Nach einem erfolgreichem Abschluss von Moritz Napp machte Leineweber kurz vor Schluss mit seinem dritten Treffer und dem zehnten TSV-Tor per Strafstoß den Deckel drauf und besiegelte das Schicksal der Harzer Gäste. „Der Gegner wusste nicht, wie ihm geschieht“, resümiert TSV-Trainer André Metenyszyn, „das hat richtig Spaß gemacht“.

Was das Fazit angeht, sind sich alle einig: Der TSV zeigte eine gute Mannschaftsleistung. Durch den stattlichen Erfolg rangiert der TSV nach dem 20. Spieltag auf dem dritten Tabellenrang. Im Team laufe es wunderbar, unterstreicht Metenyszyn. Er freue sich darüber, dass der Kader bestehen bleibe. Für die Nesselröder geht es nun mit Rückenwind in die anstehenden Partien: zu Hause am 31. März gegen Bad Grund und auswärts und 2. April gegen den SV Rot-Weiß Hörden.

Von Piero Costanzo

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