20. Juli 2017 / 09:03 Uhr

TSV Rothemühle: Lob von NFV-Präsident Karl Rothmund

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Redaktion Sportbuzzer
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Hoher Besuch: Die Spitze des NFV um Präsident Karl Rothmund (3. v. h. l.) war beim TSV Rothemühle zu Gast.
Hoher Besuch: Die NFV-Spitze um Präsident Karl Rothmund war beim TSV Rothemühle zu Gast. © NFV
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Hat ein relativ kleiner Fußball-Verein in ländlicher Umgebung überhaupt noch eine Chance dauerhaft zu überleben, wenn nur noch wenige Nachwuchsmannschaften in einer Spielgemeinschaft aktiv sind? Am Beispiel des TSV Rothemühle im Kreis Gifhorn lautet die Antwort „Ja“. Ein junges Funktionsteam empfängt die NFV-Spitze zum Vereinsdialog im kleinen, aber feinen Klubheim, das fast ausschließlich in Eigenarbeit erstellt wurde, mit reichlich Motivation und vorsichtigem Optimismus.

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Hoher Besuch beim TSV Rothemühle: Die Spitze des niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) schaute im Rahmen des Vereinsdialoges vorbei. Thema: Sind kleine Vereine in ländlicher Umgebung dauerhaft fähig, zu überleben?

Zwei Rasenplätze als gute Grundlage

Darüber tauschten sich Präsident Karl Rothmund, Vizepräsident Egon Trepke, Direktor Bastian Hellberg (alle NFV) sowie Gifhorns Kreisvorsitzender Ralf Thomas mit dem Verein aus. Die Anlage mit zwei Rasenplätzen sei dabei eine gute Grundlage für die Zukunft, die Delegation lobte zudem Rothemühles „junges, hochmotiviertes Vorstandsteam“, so Rothmund.

Tipps von Bastian Hellberg

Neben Tipps von Hellberg bezüglich der Trainer-Qualität im Nachwuchsbereich („Schickt junge Leute zu einem Junior-Coaching-Lehrgang, und holt euch das DFB-Mobil zur Infoveranstaltung.“) kam auch das Thema Schirimangel auf den Tisch. „Bei uns fehlen 45 Schiedsrichter“, bemängelte Thomas. Dem Vorschlag aus der Diskussionsrunde, Unparteiische erst ab der Bezirksliga anzusetzen, stand die Mehrheit kritisch gegenüber.

Rund 260 Mitglieder

Die Überlebensfrage wurde indes für den TSV positiv beantwortet – dank Unterstützung aus der Gemeinde und dem Förderkreis sowie der engagierten Arbeit der rund 260 Mitglieder.

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