24. Juni 2018 / 14:09 Uhr

Ende vom Aufstiegs-Wahnsinn: Kein SC Empelde, enge Wechselfrist, ein Absteiger mehr

Ende vom Aufstiegs-Wahnsinn: Kein SC Empelde, enge Wechselfrist, ein Absteiger mehr

Christoph Hage
Empelde gegen Wennigsen - dieses Duell gibt es in der neuen Spielzeit nicht (Archivbild).
Empelde gegen Wennigsen - dieses Duell gibt es in der neuen Spielzeit nicht (Archivbild). © Stefan Zwing
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Es war eine schwere Geburt, doch nun ist die Saison 2017/18 mit allen Auswirkungen der Relegations- und Aufstiegsrunden beendet. Dem TSV Wennigsen bleiben nun nur acht Tage, um Verstärkungen zu verpflichten, eine Kreisliga-Staffel bekommt einen zusätzlichen Abstiegsplatz - und den SC Empelde sucht man im Wettbewerb der Spielzeit 2018/19 vergeblich.

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Die Saison 2017/2018 hat endlich ein Ende gefunden: Neben dem TSV Wennigsen und dem 1. FC Germania Egestorf/Langreder III dürfen auch die sieben Vizemeister der 4. Kreisklassen verspätet jubeln: Sie sind aufgestiegen. Das bestätigte Henning Wolters, bevor sich das Mitglied des Spielausschusses auf den Weg zu einer Sitzung machte, bei der die Staffeleinteilung für die neue Spielzeit vorgenommen werden sollte.

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​Wennigser haben nur noch acht Tage für Verstärkungen


Die Wennigser nehmen in der Kreisliga den Platz des SC Empelde ein. Der Vizemeister der 1. Kreisklasse 4 hat für die neue Saison nicht gemeldet. „Nun haben wir noch acht Tage bis zum Ende der Wechselfrist, um uns gegebenenfalls noch punktuell zu verstärken“, sagt TSV-Spartenleiter Daniel Steinmüller. Die Konsenslösung: Da der Spielausschuss mit dem Lohnder SC 96 zuvor bereits den Sieger der Aufstiegsrunde hat aufsteigen lassen, wird es in einer Kreisliga-Staffel nun 17 Teams und damit einen Absteiger mehr geben. „Die Rechtsberatung des NFV hat uns nahegelegt, die Wennigser aufsteigen zu lassen“, sagt Wolters.

Der Wennigser Aufstieg hat zur Folge, dass die dritte Egestorfer Mannschaft künftig in der 1. Kreisklasse am Ball sein wird. Die Aufstiegsrunde beendeten die Germanen hinter dem SC Steinhude und dem SV Uetze 08 II auf Platz drei.

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​Zusätzliche Aufstiegsrunden nicht mehr umsetzbar


Der frei gewordene Platz in der 2. Kreisklasse wird im Übrigen nicht nachbesetzt. Während in dieser Liga in vier Staffeln 55 Mannschaften an den Start gehen werden, sind es in der 3. Kreisklasse gar nur 54 Mannschaften. Zusätzliche Aufstiegsrunden wären für die 3. und 4. Kreisklasse schlicht nicht mehr umsetzbar gewesen. Und so steigen neben den sieben Titelträgern der 4. Kreisklasse auch die Vizemeister TSV Klein Heidorn II, TSV Kolenfeld II, SV Ihme-Roloven II, SG Bredenbeck II, TuS Davenstedt II, SV Borussia Hannover III und 1. FC Burgdorf II auf. Haken dran.

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