11. Oktober 2018 / 13:48 Uhr

Tura-Trainer Bonanni: "Wir müssen vor dem gegnerischen Tor gefährlicher werden"

Tura-Trainer Bonanni: "Wir müssen vor dem gegnerischen Tor gefährlicher werden"

Mats Vogt
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Will mit seiner Mannschaft vor dem gegnerischen Tor wieder gefährlich werden und gegen den FC Huchting gewinnen: Tura-Trainer Dominique Bonanni. © Mats Vogt
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Gröpelinger empfangen den FC Huchting

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Unumstritten gehört Tura Bremen zu den Top-Mannschaften der Landesliga. Das Team von Trainer Dominique Bonanni hat sehr viel Qualität im Kader. Zuletzt mussten sie allerdings einen kleinen Dämpfer einstecken. Nach dem souveränen 3:1-Erfolg gegen den Tabellenführer TuS Komet Arsten, gab es gegen den FC Union 60 eine bittere 2:3-Niederlage. Dabei fiel das entscheidende Gegentor erst in den Schlussminuten. Durch diese Pleite haben die Gröpelinger so ein wenig den Anschluss zu den Spitzenplätzen verloren. Mit 12 Punkten auf dem Konto sind sie bis auf den 8. Rang zurückgefallen. Das soll sich jedoch schnell wieder ändern. Mit einem Dreier am kommenden Wochenende gegen den FC Huchting will Tura Bremen wieder zurück in die Erfolgsspur. "Wir haben gegen Union viele Sachen richtig gemacht, konnten uns dafür aber nicht belohnen. Wenn wir am Wochenende gewinnen wollen, dann müssen wir vor dem gegnerischen Tor gefährlicher werden und schnell den Abschluss suchen", verrät Boannni das Erfolgsrezept.

Der Aufsteiger FC Huchting hingegen hat sich zuletzt mit zwei Siegen in Serie aus dem Tabellenkeller der Liga verabschiedet. Mit den Erfolgen gegen den SV Grohn und den TSV OT Bremen hat sich die Mannschaft von Trainer Oliver Kluth im Abstiegskampf ordentlich Luft verschafft. Ob die Süd-Bremer aber auch gegen die vermeintlich größeren Teams bestehen können, wird sich schon am Samstag zeigen. "Tura hat sich in den letzten Jahren sehr stark entwickelt und sich schon lange oben etabliert. Wenn wir gegen so einen Gegner bestehen wollen, dann müssen wir an unsere Leistungsgrenze gehen", so Kluth, der jedoch auf Julian Denker (Knieprobleme) und Kim Keiser (Leistenzerrung) verletzungsbedingt verzichten muss. Auch hinter dem Einsatz von Torjäger Andre Tüsselmann steht noch ein Fragezeichen.

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