02. Dezember 2018 / 17:59 Uhr

Turbine Potsdam feiert Torfestival (mit Galerie)

Turbine Potsdam feiert Torfestival (mit Galerie)

Stephan Henke
Felicitas Rauch trifft per Foulelfmeter zum 1:0 für Turbine Potsdam.
Felicitas Rauch trifft per Foulelfmeter zum 1:0 für Turbine Potsdam. © Jan Kuppert
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Frauen-Bundesliga: Das Team von Matthias Rudolph gewinnt 8:1 beim MSV Duisburg.

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Turbine Potsdam feierte am Sonntag ein wahres Torfestival und setzte vor dem Spitzenspiel am Mittwoch gegen den VfL Wolfsburg noch einmal ein klares Ausrufezeichen. Mit 8:1 (5:1) gewann die Mannschaft von Matthias Rudolph beim MSV Duisburg. „Das war wirklich eine tolle Leistung von Anfang bis Ende. Das war sehr, sehr guter Fußball, wir haben super kombiniert und immer wieder unsere Torchancen genutzt. Wir haben auch in der Höhe verdient gewonnen und man kann rundum zufrieden sein“, sagte Rudolph.

Schon zur Pause war die Partie entschieden. 5:1 führten die Potsdamerinnen nach Toren von Felicitas Rauch (10. Minute, Handelfmeter), Rieke Dieckmann (21.), Anna Gasper (34.) und zweimal Lena Petermann (40., 45.+1). Für den MSV traf Dörthe Hoppius zum zwischenzeitlichen 1:3 (35.) und fügte damit nach 467 Minuten Turbines Torfrau Vanessa Fischer wieder einen Gegentreffer in der Liga zu.

In Bildern: Turbine Potsdam besiegt den MSV Duisburg in der Frauen-Bundesliga deutlich mit 8:1.

Turbine Potsdam besiegt den MSV Duisburg in der Frauen-Bundesliga deutlich mit 8:1. Zur Galerie
Turbine Potsdam besiegt den MSV Duisburg in der Frauen-Bundesliga deutlich mit 8:1. © Jan Kuppert
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Nach dem Seitenwechsel spielte Turbine trotz klarer Führung weiter zielstrebig nach vorne. „Wir wollten weiter Fußball spielen, weil es uns Spaß macht. Das hat man den Mädels angemerkt“, sagte Rudolph. „Wir haben durch die Bank eine sehr gute Leistung gebracht, da kann ich niemanden hervorheben.“ Svenja Huth (62.), die nach Zehenverletzung wieder in der Startelf stand, und Bianca Schmidt (75.) schraubten das Resultat weiter in die Höhe. Die eingewechselte Viktoria Schwalm traf zum 8:1-Endstand (84.).

Am Mittwoch (19 Uhr) steht im Karl-Liebknecht-Stadion dann das Topspiel gegen Wolfsburg an. „Die Deutlichkeit des Sieges und dass wir aus verschiedenen Situationen Tore schießen können, sollte uns eine Menge Selbstvertrauen geben, um gegen eine der besten Mannschaften Europas dagegenhalten zu können“, meinte Rudolph.

Turbine Potsdam: Fischer – Schmidt, Elsig, Rauch – Gasper (66. Meister), Cahynová, Zadrazil (57. Prasnikar), Chmielinski, Dieckman – Huth, Petermann (57. Schwalm).

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