Ohne Bodenkontakt: Leichtfüssig setzt sich PSV-Akteur Christoph Maliszewski (re.)gegen seinen Nortorfer Widersacher Marc Nitsch (li.) durch. Ohne Bodenkontakt: Leichtfüssig setzt sich PSV-Akteur Christoph Maliszewski (re.)gegen seinen Nortorfer Widersacher Marc Nitsch (li.) durch. © Andrè Haase
Ohne Bodenkontakt: Leichtfüssig setzt sich PSV-Akteur Christoph Maliszewski (re.)gegen seinen Nortorfer Widersacher Marc Nitsch (li.) durch.

TuS Bargstedt mit starkem 7:1-Sieg gegen Rendsburger TSV

Verbandsliga West: Ruzic-Doppelpack sichert 3:1-Sieg für den PSV Neumünster 

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Gut erholt zeigte sich der PSV Neumünster II vom 2:7 beim Spitzenreiter MTSV Hohenwestedt und bezwang dank zweier Tore von Marinko Ruzic den TuS Nortorf mit 3:1. Mit einer super Leistung fegte der TuS Jevenstedt den Kaltenkirchener SC vom Platz - 5:1. Auch dem Tabellennachbarn TuS Bargstedt war der Rendsburger TSV beim 1:7 nicht gewachsen. Der Viertletzte SG Padenstedt rang dem Vierten SV Tungendorf ein 1:1 ab.

Kaltenkirchener SC – TuS Jevenstedt 1:5
Michael Rohwedder kam aus dem Schwärmen über die beste Saisonleistung nicht heraus. „Wir haben einfach eine super Vorstellung abgeliefert. Die Mannschaft war ballsicher, beweglich und spielstark. Es ist alles optimal gelaufen“, zollte der TuS-Coach seinen Spielern ein kräftiges Lob. Dabei fiel besonders Johannes Kaak auf, der drei Torvorlagen gab und selbst das 3:0 (73.) per Strafstoß nach Foul an Lukas Gersteuer erzielte. Jevenstedt störte früh den Spielaufbau der Gastgeber und reagierte auch wirkungsvoll auf deren lange Bälle. SC-Chancen machten die Gäste in letzter Sekunde durch energischen Einsatz zunichte.

TuS Bargstedt – Rendsburger TSV 7:1 Florian Engbrecht schien mit den Gästen Erbarmen zu haben. Fünf glasklare Torchancen ließ die Bargstedter Sturmspitze liegen. Entweder scheiterte der 27-Jährige an sich selbst oder an Paraden von TSV-Keeper Matthias Homrich. Bargstedt ließ Ball und Gegner laufen und überzeugte durch gefällige Kombinationen. „Alle Spieler waren daran beteiligt“, sprach Thomas Merten von einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Der Fußballobmann zollte dem Gegner höchste Anerkennung. „Wenn man an fast jedem Wochenende eines auf die Mütze bekommt und so sauber und fair das Spiel über die Bühne bringt, dann ist das beachtlich.“ Özkan Altin sah das Hauptübel in der Vorwärtsbewegung verbunden mit Fehlpässen. „Die Jungs geben ihr Bestes“, sagte Rendsburgs Spielertrainer.

PSV Neumünster II – TuS Nortorf 3:1 Mit fünffacher Ligaverstärkung (Braasch, Sachse, Vranjes, Kracht und Khemiri) waren die Polizisten dem Gast ebenbürtig. Zwar gingen die Nortorfer früh, dank eines schnell vorgetragenen Konters, durch Lasse Mehrens in Führung (10.). Doch Torben Röder konnte kurze Zeit später (17.) den verdienten Ausgleich markieren. In der zweiten Halbzeit stand einmal mehr PSV-Top-Torjäger Marinko Ruzic im Fokus. Der 39-Jährige brachte seine Farben mit seinem Doppelpack (77., 87.) auf die Siegerstraße. Es waren bereits die Saisontore 15 und 16 für den starken Oldie. „Der Sieg geht in Ordnung“, sagte PSV II-Coach Thomas Michalowski.

SG Padenstedt – SV Tungendorf 1:1 Beide Mannschaften begegneten sich mit offenem Visier. Zwar konnten die Gastgeber früh durch den stets brandgefährlichen Torjäger Pascal Schnoor (5. Saisontreffer) in Führung gehen (2.), doch der SVT drängte auf den Ausgleich, den aber weder Yannick Greier (12., 14.), noch Tom Christ (19.) erzielen konnten. So musste die Elf von SVT-Trainer Marco Frauenstein bis zur 61. Minute zittern, als Abwehrchef Andreas Stölting einen Foulelfmeter sicher verwandelte. „Der Punktgewinn fühlt sich aber wie eine Niederlage an. Wir hätten den Sack schon viel früher zumachen müssen, aber wir hatten heute einfach kein Glück“, konstatierte Tungendorfs-Coach Marco Frauenstein, der mit dem Ex-Ligaspieler Lars Brünning einen neuen Co-Trainer präsentierte.

Itzehoer SV – VfR Neumünster II 1:4 Starker und souveräner Auftritt der Oberligareserve des VfR Neumünster im Lehmwohld-Stadion des ISV. Mit den ersten drei Punkten auf fremdem Geläuf machte sich die Mannschaft vom spielenden VfR-Co-Trainer Sebastian Gohrke auf den Heimweg. Zwar konnte der ISV durch Valerian Lotz (59.) in Führung gehen, doch per Strafstoß glich Nick Lututata acht Minuten später aus. Zum „Man of the Match" avancierte dann auf VfR-Seite der für Jonah Gärtner eingewechselte Levi Fabian Krämer. Innerhalb von 20 Minuten gelang dem 21-jährigen Angreifer ein lupenreiner Hattrick (71., 85., 90.+1.).

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