14. Juni 2018 / 08:59 Uhr

TuS Nortorf hat sich in der Fußball-Verbandsliga West etabliert

TuS Nortorf hat sich in der Fußball-Verbandsliga West etabliert

Wolfgang Mahnkopf
Trainer Fabian Doege: „Wir haben eine halbe Saison lang sehr gut gespielt.“
Trainer Fabian Doege: „Wir haben eine halbe Saison lang sehr gut gespielt.“ © Wolfgang Mahnkopf
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Die Doege -Elf konnte nach schwachem Start deutlich zulegen

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Mit einem positiven Gefühl blickt Fabian Doege (31) auf die Saison 2017/18 in der Fußball-Verbandsliga West zurück. Der Trainer des TuS Nortorf schränkt allerdings ein: „Ohne die beiden Finalspiele im Kreispokal würde ich über den Saisonverlauf unzufrieden sein.“ In der Pokalrunde ist der Tabellensechste durch ein 1:0 über den VfR Neumünster ins Finale eingezogen, das Endspiel ging gegen den PSV Neumünster mit 0:2 verloren.

Platz eins bis sieben hatte Doege, seit drei Jahren TuS Trainer, ursprünglich ins Auge gefasst. Die Bilanz von 13 Siegen, acht Unentschieden, sieben Niederlagen und einem Torkonto von 74:49 ist in drei Abschnitte zu gliedern. Der Saisonstart mit einem 2:1-Sieg in Marne und drei Niederlagen gegen die drei Topteams Hohenwestedt (1:2), Tungendorf (2:4) und Jevenstedt (0:1) missglückte. „In diesen Knaller-Begegnungen haben wir es nicht geschafft, urlaubs- und verletzungsbedingte Handicaps zu bewältigen“, so Doege.

Im zweiten Abschnitt über 15 Spiele hat es elf Siege und je zwei Unentschieden und Niederlagen gegeben. „Das war ein sehr gute halbe Saison“, freut sich Doege über die Qualität seines Teams. Spielkultur, Abwehrsicherheit und Torgefahr habe seine Mannschaft ausgezeichnet. Die letzten acht Spiele ab 18. April mit nur acht Punkten seien von den Englischen Wochen und dem Pokal geprägt gewesen. „Da ist uns die Puste ausgegangen.“

In der Saison 2015/16 Elfter, im Jahr darauf Achter, jetzt Sechster. „Wir haben bei der Kader-Zusammenstellung aus den vorangegangen Spieljahren gelernt“, betont der 31-Jährige. Die Mannschaft sei gezielt zusammengestellt worden. Als bester Spieler habe sich Benjamin Butenschön erwiesen. „Sehr gute Trainingsleistung, die meisten Einsätze, enormes Laufpensum“, fasst der Trainer die Stärken seiner Offensivkraft zusammen. Aus einer Notlage heraus sei der TuS-Torjäger entdeckt worden. Rouven Lamprecht, von Abwehr und Mittelfeld in die Sturmspitze beordert, hat 24 Treffer erzielt. Ähnlich effektiv war Jan-Christian Fuhrmann: 13 Tore in nur 14 Spielen.

Bis auf Simon Kortum (dritte Mannschaft) bleibt das Aufgebot unverändert. Als Zugänge meldet der Trainer Anil Bozkut (Türkspor Neumünster) sowie Daniel Klösel, Chris Petersen und Marten Köper aus der eigenen A-Jugend.

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