DSC_1562 Delmar da Rocha Nunes (li, Archivbild). © Frei
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TuSpo Surheide: Neu-Trainer Delmar da Rocha Nunes: "Der Verein reizt mich sehr"

Der neue Trainer des Bezirksligisten TuSpo Surheide freut sich auf seine Aufgabe - und hofft noch auf den Aufstieg

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Seit Dienstagabend ist nun klar, was die Vögel bereits vorher von den Bäumen zwitscherten: Delmar da Rocha Nunes übernimmt das Traineramt beim Bezirksligisten TuSpo Surheide. Zuvor hatten sich die Seestädter vom bisherigen Übungsleiter Dennis Rohra getrennt, die Gründe dafür allerdings verschwiegen. „Die Trennung ist nach einem langen Gespräch einvernehmlich erfolgt, die genauen Hintergründe bleiben aber intern“, sagte TuSpo-Abteilungsleiter Egon Cordes nun auf Nachfrage. Die sportlichen Ergebnisse - der Landesliga-Absteiger beendete die Hinrunde nur auf Rang acht - seien jedoch nicht für die Trennung verantwortlich, versichert Cordes. Dass sich aufgrund des Rohra-Abschiedes gleich zwölf Spieler vom Verein abmeldeten und ihre Mitgliedschaft kündigten, tue zwar weh, "aber wir müssen nach vorne gucken", so der Abteilungsleiter. Zudem hätten einige Akteure ihre Kündigung wieder zurückgezogen.

Der neue Mann an der Seitenlinie freut sich unterdessen auf seine Aufgabe beim TuSpo Surheide. „Der Verein hat eine starke Jugendabteilung, sehr gute Rahmenbedingungen und die nötigen Ambitionen. In der Tabelle sind es nur sechs Punkte bis zu den Aufstiegsplätzen, da ist in der Rückrunde also auch noch einiges möglich“, so Delmar da Rocha Nunes. Der 41-Jährige spielt derzeit unter anderem in der Futsal-Regionalliga-Mannschaft des OSC Bremerhaven und ist in der Kreisliga Cuxhaven zudem noch für den FC Wanna-Lüdingworth aktiv. „Aber nur als Torhüter, und bei Wanna muss ich aus zeitlichen Gründen nun im Winter aufhören“, sagt da Rocha Nunes, der aufgrund eines Meniskussrisses nicht mehr vernünftig gegen den Ball treten kann. Nun will sich der einstige Mittelfeldakteur, der in seiner aktiven Zeit vor allem im Raum Bremerhaven spielte (u.a. OSC, SFL und FC Bremerhaven), also als Trainer versuchen. „Und da reizt mich der TuSpo Surheide sehr“. In den kommenden Wochen soll nun erstmal ein entsprechender Kader zusammengestellt werden, um das Saisonziel Wiederaufstieg voll in Angriff nehmen zu können. „Die Gespräche laufen, aber noch ist nichts fix“, erzählt TuSpo-Abteilungsleiter Egon Cordes.

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