Timo Werner nach seinem Tor zum 1:1 gegen Frankreich. Timo Werner nach seinem Tor zum 1:1 gegen Frankreich. © imago
Timo Werner nach seinem Tor zum 1:1 gegen Frankreich.

TV-Sender Nitro wählt Timo Werner von RB Leipzig zum „Spieler des Jahres“

Ralph Hasenhüttl, sein Trainer bei den Rasenballsportlern, sucht Erholung in der Langlauf-Loipe.

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Leipzig. Große Ehre für Timo Werner: Der Nationalstürmer von RB Leipzig ist von der Fußball-Redaktion des TV-Senders Nitro und dem Experten Steffen Freund zum „Spieler des Jahres 2017“ in der Bundesliga gewählt worden. In der Sendung „100 Prozent Bundesliga – Fußball bei Nitro“ am Montagabend wurden Trophäen in sechs Kategorien vergeben – vier Mal waren direkt oder indirekt Leipziger vertreten. Timo Werner wurde sowohl „Stürmer des Jahres“ als auch „Spieler des Jahres“, RB-Coach Ralph Hasenhüttl ist „Trainer des Jahres“, der Ex-Leipziger Joshua Kimmich (FC Bayern) gewann in der Kategorie Abwehr. Die weiteren Trophäen gingen an Torhüter Timo Horn (1.FC Köln) und Mittelfeld-Ass Leon Goretzka (FC Schalke 04).

Studiogast Fredi Bobic lobte Werner: „Er hat alle Skills, die ein Stürmer braucht. Eine unglaubliche Geschwindigkeit und einen sehr platzierten Abschluss. Beim VfB Stuttgart war er nicht von ungefähr jüngster Bundesligatorschütze aller Zeiten.“

Timo Werner selbst sagte: „Alles in allem war das ein super Jahr. Ich freue mich, dass ich das erleben durfte: Mit dem Verein die Champions League fix zu machen, in Berlin damals. Die vielen Tore von mir. Der Confed-Cup-Sieg und das erste Champions-League-Spiel – das sind unvergessliche Momente!“ Weihnachten feiert der 21-Jährige nicht daheim: „Es war ein anstrengendes Jahr! Und so habe ich mir ausnahmsweise vorgenommen, Weihnachten im Urlaub zu feiern.“

BILDER von Timo Werner im DFB-Dress

Ralph Hasenhüttl war am Montagabend in der Jahresrückblick-Sportgala bei Servus TV zu Gast. Der 50-Jährige sagte mit Blick auf die freien Tage: „Ich freue mich, dass viel Schnee gefallen ist. Die Abfahrtspisten sind mir meist zu voll, aber ich werde mich bei Skitouren und in der Langlauf-Loipe erholen.“ Zu den Zielen 2018 sagte der RB-Coach: „In der Europa League wollen wir alles mitnehmen, was möglich ist. Ob es bis ins Finale gehen muss, da bin ich mir nicht sicher. Denn unser Hauptziel ist die Bundesliga – da wollen wir uns wieder für die Champions League qualifizieren.“

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