04. September 2018 / 09:20 Uhr

U17-Störche warten weiter händeringend auf Bundesliga-Heimsieg

U17-Störche warten weiter händeringend auf Bundesliga-Heimsieg

Jürgen Schinke
Konnten sich noch nicht durchsetzen - Hintere Reihe von links: Physiotherapeut Dennis Brandscheidt, Ruben Bardehle, Nikolas Iatskevitch, Maurizio Carta, Alexander Theel, Caner Atak, Benjamin Prozel, Rasmus Wolff, Richard Arndt, Betreuer Michael Schultz. Mittlere Reihe von links: Chef-Trainer Michael Schwennicke, Trainer Philipp Engelmann, Trainer Onur Cokgez, Luca Reimers, Jan Lippegaus, Tom Schilling, Jonas Sterner, Serkan Yildirimer, Nils Knuth, Fynn Neubert, Justus Kiewald, Athletiktrainer Jan Karczewski, Torwarttrainer Dietmar Kunze. Vordere Reihe von links: Simar Alkas, Noé Lipkow, Noah Oberbeck, Can-Luca Lohmann, Tim Hartlep, Niklas Kessler, Tjark Scheller.
Konnten sich noch nicht durchsetzen - Hintere Reihe von links: Physiotherapeut Dennis Brandscheidt, Ruben Bardehle, Nikolas Iatskevitch, Maurizio Carta, Alexander Theel, Caner Atak, Benjamin Prozel, Rasmus Wolff, Richard Arndt, Betreuer Michael Schultz. Mittlere Reihe von links: Chef-Trainer Michael Schwennicke, Trainer Philipp Engelmann, Trainer Onur Cokgez, Luca Reimers, Jan Lippegaus, Tom Schilling, Jonas Sterner, Serkan Yildirimer, Nils Knuth, Fynn Neubert, Justus Kiewald, Athletiktrainer Jan Karczewski, Torwarttrainer Dietmar Kunze. Vordere Reihe von links: Simar Alkas, Noé Lipkow, Noah Oberbeck, Can-Luca Lohmann, Tim Hartlep, Niklas Kessler, Tjark Scheller. © Schinke
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Nach 1:3-Pleite gegen St. Pauli rutschen die B-Junioren von Holstein Kiel auf einen Abstiegsplatz ab

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Holsteins U17-Talente warten weiter auf das zweite Erfolgserlebnis. Auch im dritten Anlauf blieben sie zu Hause ohne Punkte. Im Nordderby mit dem FC St. Pauli mussten die Jungstörche bereits in den ersten zehn Minuten zwei bittere Pillen schlucken und konnten die Kräfteverhältnisse bei der 1:3-Heimpleite nicht mehr drehen. Somit rutscht das Ensemble von Trainer Michael Schwennicke nach vier Schlappen in Serie auf einen Abstiegsplatz ab.„Auf dem Level ist ein 0:2-Rückstand nach wenigen Minuten nur schwer zu korrigieren“, ärgerte sich Holsteins U17-Cheftrainer.

Kapitän Serkan Yildirimer und Co. waren keineswegs das fußballerisch unterlegene Team, die Kieler waren stets um spielerische Lösungen bemüht. Gegen im 3-5-2-System agierende Hanseaten wollte Holstein durch druckvolles Flügelspiel zum Erfolg kommen. In Ansätzen gelang dies auch, aber es haperte an zwingenden Aktionen in Tornähe. Dabei wären die Kiezkicker durchaus zu knacken gewesen, St. Paulis Input beschränkte sich zuallererst auf aggressive und kompakte Defensivarbeit. Lichte Hamburger Momente in der Offensive blieben bis auf die Ausnahmen bei den herausgespielten Toren rar.

Dass die Platzherren schon nach wenigen Minuten ins Hintertreffen gerieten, mussten sie auf die eigene Kappe nehmen. So kam bei einer verheißungsvollen Angriffsaktion in der gegnerischen Hälfte der Ball abhanden, nur Sekunden später traf der Hamburger Voelcke nach rasantem Gegenzug in Front (5.). Und schlimmer noch: Gerade feuerte Simar Alkas noch einen Warnschuss auf das Hamburger Tor ab, da fuhr Braun-Weiß einen weiteren Konter und traf durch Kukanda zum 2:0 (7.). Nicht einmal 45 Sekunden nach Wiederanpfiff setzte es den entscheidenden Genickschlag: KSV-Torwart Lohmann wurde in den Spielaufbau eingebunden, fehlende Präzision im Passspiel bescherte St. Pauli 30 Meter vor dem Tor die nächste Gelegenheit. Julius Jarchow bedankte sich für die Einladung und jagte den Ball per Vollspann in den Winkel (41.).

Holstein ließ nicht locker, die Bemühungen im zweiten Durchgang verpufften jedoch. Lediglich Lipkow weckte mit dem Anschluss zum 1:3 neue Hoffnungen (56.), doch nachlegen konnte Holstein nicht mehr. „Wir haben hohen Aufwand für zu wenig Ertrag betrieben. Im letzten Drittel mangelte es an den Lösungen“, resümierte Coach Schwennicke.

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