04. Dezember 2018 / 11:05 Uhr

U19-Jungstörche siegen souverän mit 4:0 gegen den SV Meppen

U19-Jungstörche siegen souverän mit 4:0 gegen den SV Meppen

Jürgen Schinke
Holsteins Kapitän Jan Matti Seidel führte sein Team zu einem 4:0 gegen Meppen.
Holsteins Kapitän Jan Matti Seidel führte sein Team zu einem 4:0 gegen Meppen. © Karsten Freese
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Eine Woche vor dem großen Showdown verteidigten die U19-Fußballer der KSV Holstein ihre Pole Position in der Regionalliga Nord souverän. Gast SV Meppen geriet beim klaren 4:0 der Jungstörche früh auf die Verliererstraße.

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Schon Halbzeit eins bot Offensivspektakel pur: Jesper Tiedemann gelangen bis zum Seitenwechsel drei Buden, den lupenreinen Hattrick vereitelte Leon Gino Schmidt, der zum zwischenzeitlichen 2:0 für Holstein traf. „Die Jungs haben die starke Leistung der Vorwoche nochmal getoppt“, sagte Trainer Dominik Glawogger. Keeper Robin Nathmann war fast beschäftigungslos. Nur ein einziges Mal geriet das KSV-Gehäuse vor der Pause in Gefahr, ein Fernschuss der Emsländer verfehlte nach gut 20 Minuten das Ziel knapp. Ansonsten diktierten überlegene Jungstörche das Geschehen. Tiedemann ließ mit sehenswertem Solo drei Meppener wie Anfänger stehen und tunnelte den Torwart (11.). Fünf Minuten später zirkelte Leon Gino Schmidt die Kugel mit großer Übersicht ins Eck (16.), ehe der vor Tatendrang sprühende Tiedemann von der Strafraumgrenze aus das 3:0 erzielte (27.) und kurz vor dem Pausenpfiff nach präzisem Borgmann-Freistoß auf den langen Pfosten SVM-Keeper Eikens mit klugem Kopfball gegen dessen Laufrichtung überwand (43.).

„Kompliment an die Jungs, die Mannschaft hat sich in den letzten Wochen enorm entwickelt“, lobte Coach Glawogger, „wir müssen aber noch am direkten Gegenpressing bei Ballverlust und am Spiel im letzten Drittel arbeiten.“ Mit dem 4:0-Triumph führen die Kieler die Regionalliga unverändert mit zwei Zählern Vorsprung vor dem Eimsbütteler TV an. Am Sonnabend treffen die beiden einzigen ungeschlagenen Teams der Liga aufeinander und machen die Hinrundenmeisterschaft im direkten Duell unter sich aus.

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