Die Jubelpose von Ronaldo nach dem entscheidenden Elfmeter ging um die Welt. Die Jubelpose von Ronaldo nach dem entscheidenden Elfmeter ging um die Welt. © imago
Die Jubelpose von Ronaldo nach dem entscheidenden Elfmeter ging um die Welt.

Über seinen Berater: Ronaldo weist Vorwurf des Steuerbetrugs zurück

Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat den Vorwurf der Steuerhinterziehung zurückgewiesen. Das Lissaboner Unternehmen Gestifute seines Managers Jorge Mendes teilte mit, es habe niemals Unterschlagung gegeben.

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Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat den Vorwurf der Steuerhinterziehung zurückgewiesen. Das Lissaboner Unternehmen Gestifute seines Managers Jorge Mendes teilte mit, es habe niemals Unterschlagung gegeben.

Es sei klar, dass der Spieler nicht versucht habe, Steuern zu umgehen. Die für Wirtschaftsdelikte zuständige Staatsanwaltschaft hatte zuvor beim Gericht in Madrid Anzeige gegen den Torjäger erstatte. Ronaldo soll beim Confed Cup in Russland vom 17. Juni bis 2. Juli für Portugal auflaufen.

Was wird Ronaldo zur Last gelegt?

Unruhige Zeiten für Ronaldo: Nur wenige Tage nach dem Gewinn der Champions League mit Real Madrid ist der Weltfußballer in seiner Wahlheimat Spanien am Dienstag der Steuerhinterziehung in Höhe von gut 14,76 Millionen Euro beschuldigt worden. Dem 32 Jahren alten Portugiesen drohe wegen insgesamt vier Steuervergehen eine Mindesthaftstrafe von bis zu sieben Jahren sowie eine Geldstrafe von mindestens 28 Millionen Euro, schätzte der Verband der Steuerexperten des spanischen Finanzministeriums (Gestha).

Die für Wirtschaftsdelikte zuständige Staatsanwaltschaft war von der Steuerbehörde vor ein paar Wochen eingeschaltet worden und erstattete am Dienstag beim Gericht in Madrid Anzeige gegen den Torjäger. Jetzt muss der Untersuchungsrichter entscheiden, ob und wann ein Steuerstrafprozess gegen "CR7" eröffnet wird. Den amtlichen Angaben zufolge geht es um Millionen-Einnahmen aus Bildrechten, die der Weltfußballer aus Portugal zwischen 2011 und 2014 "bewusst" am spanischen Fiskus vorbeigeschleust haben soll. Für den Steuerbetrug habe Ronaldo im Jahr 2010 - ein Jahr nach seinem Wechsel von Manchester United zu Real - auf den Britischen Jungferninseln und in Irland ein Unternehmensgeflecht geschaffen.


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