UEFA verteidigt Internet-Sperre von Prödels Elfmeter-Video © imago (Montage)

UEFA verteidigt Internet-Sperre von Prödels Elfmeter-Video

Klare Kante vom Verband: Man werde sich gegen "Rechte-Piraterie" zur Wehr setzen.

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Die UEFA hat die Sperre des Internet-Videos von Künstler Kurt Prödel verteidigt und mit ihrem Kampf gegen die "Rechte-Piraterie" begründet. Mit der Sperre des rund zwölfsekündigen Clips sollten die Exklusivität der Sendepartner und ihre Investitionen in den europäischen Fußball geschützt werden. Das teilte die UEFA am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Prödel hatte in dem Video alle deutschen Elfmeter im EM-Viertelfinale gegen Italien übereinandergelegt. Der Clip war im Internet sehr beliebt und auch im ARD-Morgenmagazin am Montag gezeigt worden. Da Prödel über keinerlei Bildrechte aus Stadien verfügt, wurde sein Video von der UEFA gesperrt.

Einige deutsche Künstler und Journalisten solidarisierten sich daraufhin mit Prödel. Unter dem Hashtag FreeKurtProedel twitterten beispielsweise der Satiriker Jan Böhmermann und der Musiker Dendemann.

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