01. Dezember 2018 / 15:15 Uhr

Union Berlin bleibt mit Sieg gegen Darmstadt 98 an Spitzenduo dran

Union Berlin bleibt mit Sieg gegen Darmstadt 98 an Spitzenduo dran

Redaktion Sportbuzzer
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1. FC Union Berlin - Darmstadt 98
Union Berlin ließ Darmstadt 98 keine Chance. Foto: Annegret Hilse © Annegret Hilse
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2. Bundesliga: Das Team von Trainer Urs Fischer bleibt auch im 15. Ligaspiel ungeschlagen.

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Der 1. FC Union Berlin bleibt in der 2. Fußball-Bundesliga erster Verfolger des Spitzenduos aus Hamburg und Köln. Die Berliner gewannen am Samstag mit 3:1 (2:0) gegen den SV Darmstadt 98. Damit bleiben die Eisernen in dieser Saison ungeschlagen und auf Platz drei. Der überraschend für Sebastian Polter von Beginn an aufgebotene Sebastian Andersson erzielte die ersten beiden Treffer (28./42. Minute), Darmstadts Kapitän Aytac Sulu markierte zudem ein Eigentor (65.). Torjäger Serdar Dursun erzielte den Treffer für die Gäste (73.), die die dritte Niederlage in Serie kassierten.

Die Partie wurde in der ersten Halbzeit von einem Stimmungsboykott der 21 474 Zuschauer im Stadion An der Alten Försterei begleitet. Bis zum Pausenpfiff schwieg das Publikum, lediglich drei Protest-Plakate waren ausgerollt - auch von den Gästefans aus Darmstadt. Sie sprachen sich gegen Montagsspiele aus und nahmen die Vereine in die Pflicht, gegen Anstoßzeiten unter der Woche vorzugehen.

Trainer Urs Fischer änderte seine Startelf im Vergleich zum 2:2 am Montag beim Hamburger SV auf zwei Positionen: Andersson begann für Polter, zudem kehrte Felix Kroos für Marcel Hartel ins Mittelfeld zurück. Nach einer unterhaltsamen Anfangsphase mit ersten Torannäherungen durch Dursun (2.) und Kroos (7.) passte sich die Partie zunehmend der ruhigen Stimmung auf den Rängen an.

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Nach einer Ecke ging Union schließlich in Führung. Einen bereits geklärten Ball brachte Ken Reichel noch einmal scharf in die Mitte, wo Andersson seinen Fuß in die Schussbahn hielt. Der Jubel fiel dem Stimmungsboykott angepasst verhalten aus, ebenso beim zweiten Treffer des Schweden kurz vor der Halbzeitpause.

Erst mit dem Pausenpfiff begann das Publikum mit der gewohnten Unterstützung. Die Gäste aus Darmstadt taten sich gegen die beste Defensive der 2. Bundesliga schwer, zu Torchancen zu kommen. Dagegen blieb Union immer wieder gefährlich. Erneut nach einer Ecke drückte Sulu vor dem ebenso einschussbereiten Andersson einen Kopfball von Marvin Friedrich über die eigene Torlinie. Dursun belohnte dann die Bemühungen der Gäste, die sich in der Schlussphase nicht aufgaben.

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