14. Juni 2018 / 13:03 Uhr

Urteil: Dynamo Dresden muss 26.000 Euro Strafe zahlen

Urteil: Dynamo Dresden muss 26.000 Euro Strafe zahlen

Antje Henselin-Rudolph
Die Fans von Dynamo Dresden
Weil sich die Fans der SG Dynamo Dresden mehrfach daneben benahmen, wird es erneut teuer für den Verein. © Archiv
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Das Urteil des DFB gegen die Schwarz-Gelben fasst insgesamt fünf Vorfälle in der zurückliegenden Zweitliga-Saison zusammen.

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Dresden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bittet die SG Dynamo Dresden einmal mehr zur Kasse, und zwar kräftig. Insgesamt 26.000 Euro müssen die Schwarz-Gelben laut einer Vereinsmitteilung für das Fehlverhalten ihrer Anhänger zahlen.

Das Urteil, das am Donnerstag erging, fasst fünf Fälle von unsportlichem Verhalten der Dynamo-Fans in der abgelaufenen Zweitliga-Saison zusammen. Der erste Vorfall ereignete sich am 26. Januar beim SV Sandhausen, als ein Rauchkörper im Dresdner Zuschauerblock gezündet wurde. Dann wurden beim Spiel am 23. Februar bei Arminia Bielefeld mehrmals Bengalische Feuer abgebrannt. Pyrotechnik im Dynamo-Fanblock wurde auch am 14. April gegen Holstein Kiel abgebrannt. Die Partie musste sogar für etwa eine Minute unterbrochen werden. Zudem wurde in der Schlussphase Schiedsrichter-Assistent Thorsten Schiffner mit Bier übergossen und mit Münzen und Feuerzeugen beworfen. Am 28. April gegen Fortuna Düsseldorf wurden ebenfalls Gegenstände auf das Spielfeld geworfen. Nach dem Schlusspfiff wurde das Schiedsrichtergespann um Robert Hartmann beim Verlassen des Feldes mit gefüllten Getränkebechern beworfen.

Die Dynamo-Verantwortlichen haben dem Urteil zugestimmt. Es ist damit rechtskräftig.

(mit dpa)

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