14. September 2018 / 11:09 Uhr

Verbandsliga-Derby: SV Pastow kämpft gegen RFC-Fluch

Verbandsliga-Derby: SV Pastow kämpft gegen RFC-Fluch

Johannes Weber
David Laudan (M.) wird von den RFC-Kicker Karim Ben-Cadi (l.) und Christian Rosenkranz eng rangenommen.
Lieferten sich immer umkämpfte Spiele: Die RFC-Spieler Karim Ben-Cadi (l.) und Christian Rosenkranz (r.) gegen David Laudan. © Johannes Weber
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Im Lokalduell erwartet der Vorstadt-Klub morgen den Rostocker FC. FC Förderkader spielt daheim gegen den MSV Pampow .

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Broderstorf. Derbys in der Fußball-Verbandsliga gegen den Rostocker FC haben dem SV Pastow zuletzt nicht gelegen. Der Vorstadt-Klub verlor die vergangenen neun Duelle gegen den Lokalrivalen. Den letzten Pastower Sieg gegen den Traditionsklub gab es am 17. August 2013, damals ein 2:1 durch Treffer von Willem Hapke und Hendrik Sievert. Morgen (14 Uhr/Liveticker im SPORTBUZZER) wollen die Rand-Rostocker die schwarze Serie im Heimspiel gegen den RFC beenden. Pastows Coach Heiner Bittorf strebt als Minimalziel mindestens einen Punkt an. „Dafür muss das Team aber mehr als 100 Prozent funktionieren“, fordert der 29-Jährige.

Seitdem der Coach im Sommer 2016 das Ruder bei den Pastowern übernommen hat, gelang ihnen kein Treffer mehr gegen den Rostocker FC. „Drei von meinen vier Partien gegen den RFC haben wir blutleer vergeigt. Diesmal wäre es schön, wenn wir endlich vorne treffen könnten und das Spiel nicht verlieren“,hofft Bittorf, der kaum Ausfälle im Aufgebot zu beklagen hat.

Beim RFC sieht die Personallage ebenfalls gut aus. Martin Pett, der im Landespokal gegen den FC Förderkader René Schneider (3:1) gefehlt hatte, steht dem Klub vom Damerower Weg wieder zur Verfügung. Rostocks Coach Felix Dojahn fiebert dem Derby schon entgegen. „Die Vorfreude auf das Spiel ist sehr groß. Sportlich gibt es die Rivalität, auch wenn es außerhalb des Platzes mittlerweile deutlich freundschaftlicher zugeht als früher“, sagt der 32-Jährige.

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Seine Schützlinge sind nach der schwachen Ausbeute zum Start mit zwei Zählern aus drei Spielen gefordert, etwas Zählbares einzufahren. Ansonsten droht der RFC bereits im frühen Saisonverlauf den Kontakt zu den Spitzenrängen zu verlieren. „Ich mache mir selber den Druck, dass wir nun punkten müssen. Wir müssen zeigen, dass wir besser sind als die zwei Punkte zum Auftakt“, fordert Dojahn. Er spricht davon, dass sein Team auf „die aktuell beste Mannschaft trifft, die die Pastower jemals hatten.“

Unterdessen haben die Pastower auch bekannt gegeben, dass ihre Heimspiel künftig im Internet via Livestream gezeigt werden. Der Verein hat mit dem Online-Portal sporttotal.tv eine Kooperation vereinbart.

Unterdessen hat Ligakontrahent FC Förderkader René Schneider (15. Platz/0 Punkte) morgen (14 Uhr) ein Heimspiel. Die Elf von Trainer Stephan Malorny hat mit dem noch verlustpunktfreien MSV Pampow (3./9) eine knifflige Aufgabe zu bewältigen. Der FC Förderkader wartet nach drei Niederlagen zum Start noch auf den ersten Punkt in dieser Spielzeit.

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