Morgen Rivalen im Fernduell: SV Todesfelde II (gelb) und der SV Schackendorf (weiß) Morgen Rivalen im Fernduell: SV Todesfelde II (gelb) und der SV Schackendorf (weiß) © W.R. Boyens
Morgen Rivalen im Fernduell: SV Todesfelde II (gelb) und der SV Schackendorf (weiß)

Verbandsliga Süd-West: Wer schafft die Quali für die Landesliga?

Fernduell zwischen dem SV Schackendorf, SV Todesfelde II und der Kaltenkirchener TS im Hinblick auf die neue Spielzeit

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RW Kiebitzreihe – SV Schackendorf (Sa, 14 Uhr). Unter der Woche gab der SV Schackendorf bekannt, dass Thomas Dybowski (29) in der kommenden Saison den Posten des Cheftrainers einnehmen wird. Der B-Lizenz Inhaber hatte in den letzten zwei Jahren beim TSV Nahe gearbeitet. Zusammen mit Co-Trainer Guilherme De Oliveira, Torwarttrainer Benjamin Schwarze und Fitnesstrainer Niklas Höft geht Dybowski in die kommende Spielzeit und sagt selber: „Ich möchte mit dem Wechsel den nächsten Schritt in meiner Trainerkarriere gehen. Ich bin von den gemeinsamen Gesprächen und dem Umfeld total begeistert. Ich bin mir sicher, dass wir in der nächsten Saison eine sehr gute sportliche Rolle spielen werden.“ Doch zunächst müssen die Schackendorfer jedoch das angestrebte Saisonziel erreichen. Am Sonnabend soll mit einem Sieg beim bereits abgestiegenen Verein aus Kiebitzreihe die Qualifiaktion für die Landesliga perfekt gemacht werden. „Wir müssen hochkonzentriert an die Aufgabe herangehen, denn wir wollen am Sonnabend den Deckel drauf machen. Kiebitzreihe lebt von der Kompaktheit und sie haben nichts mehr zu verlieren“, weiß Interimscoach Stefan Christensen, der auf Torben (Ergebnis nach MRT-Untersuchung steht noch aus) und Sören Blunk (gesperrt) verzichten muss.

SV Todesfelde II – VFR Neumünster II (Sa, 13.30 Uhr). Lediglich ein Pünktchen fehlt der zweiten Mannschaft aus Todesfelde für die Qualifikation zur Landesliga. Diesen einen Zähler will die Mannschaft von SVT-Coach Stefan „Kolle“ Komm im Duell mit der Zweitvertretung des VFR Neumünster holen. „Wir wollen die Qualifikation an diesem Wochenende perfekt machen und müssen daher zu Hause punkten. Ich erwarte eine enge Geschichte gegen Neumünster, die sicher auch Unterstützung aus der Ligamannschaft bekommen werden“, meint Komm. Personell scheint sich die Lage bei den Segebergern zu entspannen. Wilken kehrt nach seiner Sperre zurück. Außerdem wird es Unterstützung von der ersten Mannschaft geben. Lediglich Tröster ist noch gesperrt.

Kaltenkirchener TS – SG Bornhöved/Schmalensee (Sa, 14 Uhr). Die SG Bornhöved/Schmalensee hat es geschafft sich die Möglichkeit auf den Klassenerhalt zu wahren. Aktuell liegt die Truppe von Trainer Ralf „Hacko“ Hartmann punktgleich mit Henstedt-Ulzburg auf einem Abstiegsplatz. Magere fünf Tore trennen die beiden Teams. „Wir können es noch aus eigenen Stücken schaffen. Die Motivation muss nach den jüngsten Erfolgen bei meiner Mannschaft einfach gegeben sein. Das war nach dem Verlauf der Saison sicherlich kein Selbstgänger“, lobt Hartmann seine Jungs. Doch noch hat Bornhöved/Schmalensee noch nichts erreicht. Es muss bei der Kaltenkirchener TS am besten ein Sieg herausspringen. „Ich denke aber, dass auch Kaltenkirchen gewinnen will, um die Qualifikation zur Landesliga noch zu packen. Das wird ein schwieriges Spiel“, so Hartmann, der auf Offensivmann Fabian Makus (Schulterverletzung) verzichten muss.

Region/Lübeck Kreis Segeberg SV Schackendorf SV Schackendorf (Herren) SV Todesfelde VfR Neumünster VfR Neumünster (Herren) SV Todesfelde II (Herren) SG Bornhöved/Schmalens.

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