07. Dezember 2018 / 09:34 Uhr

Veritas läuft ersatzgeschwächt, aber optimistisch in Trebbin auf

Veritas läuft ersatzgeschwächt, aber optimistisch in Trebbin auf

Eckard Peglow
Die Veritas-Kicker, hier Jonas Gerke (r.) im Zweikampf mit einem Glindower, gehen erstatzgeschwächt in die Partie beim Tabellenführer.
Die Veritas-Kicker, hier Jonas Gerke (r.) im Zweikampf mit einem Glindower, gehen erstatzgeschwächt in die Partie beim Tabellenführer. © Stefan Peglow
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Landesklasse West: Veritas Wittenberge/Breese hat hat bei Spitzenreiter Trebbin nicht viel zu verlieren.

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Für die beiden in der Landesklasse West kickenden Prignitzer Herrenmannschaften verlief die Punktspiel-Hinrunde, deren letzter Spieltag am 8. Dezember ansteht, nicht ganz so, wie sie es sich vorgestellt haben. Relativ groß ist die Enttäuschung bei den Gülitzer Fans, deren Mannschaft in letzter Zeit zwar die unmittelbaren Abstiegsränge verlassen hat, aber nicht die abstiegsbedrohte Zone. Die Wittenberger Männer belegen zwar einen einstelligen Tabellenrang, haben ihr Potenzial aber nur ansatzweise ausgeschöpft – und das nicht nur, weil sie bisher ohne etatmäßigen Torwart aufliefen. Ihre Angreifer ließen bisher zu viele gute Torchancen ungenutzt. Positiv für beide Mannschaften ist, dass sie voll im Zeitplan liegen. Soll heißen: Sie werden in der Frühjahrsrunde kein Nachholspiel vor der Brust haben. Die Gülitzer genießen Heimvorteil, die Elbestädter dürfen reisen. Der Anstoß beider Begegnungen erfolgt um 13 Uhr.

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VfB Trebbin – FSV Veritas Wittenberge/Breese

Beim Tabellenführer erwartet die Elbestädter kein Spaziergang. Die Kadersituation bei den Prignitzern wird dabei nicht so berauschend sein. Der Mannschaft werden wegen Erkältung sowie Magen-Darm-Problemen einige etatmäßige Spieler nicht zur Verfügung stehen, informiert Manuel Roeseler, Co-Trainer des Tabellensiebten. „Wir haben nicht großartig viel zu verlieren. Die Trebbiner haben zwar den drittbesten Angriff und die beste Abwehr der Liga, aber wir haben immerhin die zweitbeste Abwehr. Lassen wir uns nicht überrumpeln, dann sind unsere Chancen, wenigstens einen Punkt mitzunehmen, gar nicht so schlecht“, meint Roeseler. Abschließend fügt er an: „Viel wird auch von der Tagesform abhängen.“

In Bildern: Die Top-Elf des 13. Spieltages in der Landesklasse West.

Drei dieser Akteure haben den Sprung in unsere Top-Elf der Landesklasse West geschafft. Zur Galerie
Drei dieser Akteure haben den Sprung in unsere Top-Elf der Landesklasse West geschafft. ©
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SV Rot-Weiß Gülitz – Lindower SV Grün-Weiß

Zum Kellerduell empfangen die Rot-Weißen den schon etwas abgeschlagenen Tabellenletzten aus Lindow. Beide Mannschaften werden auf Sieg spielen. Zwar könnten die Lindower mit einem gewonnenen Dreier noch nicht die Abstiegsränge verlassen, aber es wäre für sie ein gutes Signal für die Rückrunde. Die Gülitzer würden mit einem Heimerfolg ihre Position unmittelbar über den Abstiegsrängen zumindest festigen. Da das Spiel der unmittelbar vor den Gülitzern rangierenden Teams vom ESV Lok Potsdam und Teltower FV abgesagt wurde, könnten die Prignitzer ihre Tabellenposition sogar verbessern. Aber das ist Spekulation. Im Falle einer Gülitzer Niederlage und eines Treuenbrietzener Sieges mit vier Toren Differenz bei Eintracht Glindow fänden sich die Prignitzer gar auf einem Abstiegsrang wieder. Wichtig für die Gülitzer wird sein, wen Trainer Bastian Owczarczak aufbieten kann und in welcher Tagesform seine Männer auflaufen können.

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