Divock Origi könnte für den VfL Wolfsburg teuer als erwartet werden, falls er nicht ausreichend oft spielt. Divock Origi könnte für den VfL Wolfsburg teuer als erwartet werden, falls er nicht ausreichend oft spielt. © imago
Divock Origi könnte für den VfL Wolfsburg teuer als erwartet werden, falls er nicht ausreichend oft spielt.

Vertragsklausel: Origi wird für Wolfsburg teurer, wenn er nicht spielt

Die Leihe von Liverpool-Star Divock Origi könnte für den VfL Wolfsburg teurer als zunächst erwartet werden. Laut Medienberichten soll sein Leihvertrag eine Klausel erhalten, die dafür sorgen soll, dass der Belgier häufiger spielt - weil es sonst für den VfL teurer werden könnte.

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Er war der Star, den der VfL Wolfsburg gesucht hat!

Die Leihe von Divock Origi vom Klopp-Klub FC Liverpool zum VfL Wolfsburg kam erst am letzten Tag der Sommer-Transferperiode zustande. Für eine Saison und umgerechnet 3 Millionen Euro wechselte der 22 Jahre alte belgische Nationalspieler nach Niedersachsen - haben zumindest viele gedacht.

Auch Rückhol-Klausel soll integriert sein

Nach Informationen der Bild-Zeitung enthält der Origi-Vertrag mit Liverpool nämlich eine bisher noch unbekannte Klausel. So soll es Aufschläge für die Wolfsburger auf die Leihgebühr geben, wenn es der Stürmer nicht dauerhaft in die Stammelf des VfL schaffen sollte - unter anderem müsse Wolfsburg 20 Prozent "Strafe" auf die Leihsumme zahlen, falls Origi nicht mindestens 80 Prozent der Spiele bestreitet. Wolfsburg wollte sich laut Bild zu dieser Klausel nicht äußern.

Und noch eine Klausel könnte den Wolfsburg-Fans so gar nicht schmecken: Das Blatt weist auch darauf hin, dass Liverpool Origi schon im Januar zurückfordern könnte! Sollte Trainer Jürgen Klopp also zu der Zeit über viele Verletzte verfügen, könnte der Liverpool-Coach den Belgier ohne Probleme zurück in sein Team holen. Die Times hatte darüber bereits schon in der vergangenen Woche berichtet - Wolfsburg dementierte nicht.

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Wechsel klappte erst im zweiten Anlauf

Der Wechsel hat erst im zweiten Anlauf geklappt - denn 2014 wollte der VfL Origi bereits holen. Damals spielte Origi für den OSC Lille (traf in der Europa League gegen Wolfsburg), galt als eines der größten Offensiv-Talente Europas - und entschied sich für einen Wechsel zu Liverpool. Dort gelang ihm allerdings nie wirklich der Durchbruch, Trainer Klopp setzte den 22-Jährigen in dieser Saison nur beim 3:3 gegen Watford ein - und das auch nur für neun Minuten. In den Champions-League-Quali-Spielen gegen Hoffenheim war der 1,85-Meter-Mann mit kenianischen Wurzeln nicht dabei.

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