09. Januar 2018 / 18:01 Uhr

VfB Lübeck: Beim Martin-Redetzki-Gedächtniscup ist am Sonntag Wiedergutmachung angesagt

VfB Lübeck: Beim Martin-Redetzki-Gedächtniscup ist am Sonntag Wiedergutmachung angesagt

Jürgen Rönnau
 Lübecker Lichtblick in Kiel: Leon Dippert sicherte sich beim Masters die Torjägerkrone.
 Lübecker Lichtblick in Kiel: Leon Dippert sicherte sich beim Masters die Torjägerkrone. © CHRISTIAN SCHAFFRATH/54°
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Grün-Weiße wollen sich nach Masters-Desaster beim nächsten Turnier in der Hansehalle rehabilitieren

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Die kurze Hallensaison geht für den VfB Lübeck am Sonntag zuende – und die Grün-Weißen wollen sich erhobenen Hauptes aus der Indoorserie verabschieden. Nach dem dritten Platz beim Confima-Cup und dem peinlichen Auftritt beim Hallenmaster in Kiel geht man als Favorit in den Martin-Redetzki-Gedächtniscup (Sonntag ab 13 Uhr, Hansehalle).

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„Wir werden unseren Hallenkader nach dem Eindruck von Kiel nochmal überdenken“, sagt Trainer Rolf Landerl. Leon Dippert als bester Torschütze in Kiel (vier Treffer) laut VfB-Coach „der einzige Lichtblick“, dürfte ebenso zum Indoorteam zählen, wie Abdullah Abou Rashed, der beim Confima-Cup starke acht Tore erzielte. Und der Redetzki-Cup ist fast ein Remake des Hallenturniers vom 29. Dezember. Strand 08, FCD und Phönix sind wie der VfB erneut dabei. Interessant dürfte ein Duell des VfB mit dem HH-Oberligisten Teutonia 05 werden. Denn auf exakt diesen Gegner treffen die Grün-Weißen drei Tage später erneut. Dann aber unter freiem Himmel auf dem Kunstrasen an der Kreuzkirche in Altona.

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