09. August 2018 / 20:36 Uhr

VfB Lübeck beim VfL Wolfsburg II vor Sprung auf Platz eins - und Ahmet Arslan vor dem Debüt

VfB Lübeck beim VfL Wolfsburg II vor Sprung auf Platz eins - und Ahmet Arslan vor dem Debüt

Jürgen Rönnau
Die Spieler des VfB Lübeck lauschen den Anweisungen ihres Trainers Rolf Landerl (mitte).
Die Spieler des VfB Lübeck lauschen den Anweisungen ihres Trainers Rolf Landerl (mitte). © Agentur 54°/Schaffrath
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Schade. Kresimir Matovina muss kurzfristig passen, neue Chance für Marvin Thiel

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Nach erstem Gastspiel Tabellenführer?

Freitag, 10. August - der VfB Lübeck macht sich auf den Weg nach Wolfsburg. Am Abend (19.30 Uhr) ist die Zweite der "Wölfe" der Gegner. Es ist ein echtes Spitzenspiel, denn VfB und VfL II gehören zu den Topfavoriten der Regionalliga Nord. Und: Mit einem Sieg wäre der VfB erstmals seit dem 10. September 2017 wieder Tabellenführer.

"Wölfe" mit möglicher Unterstützung aus der Bundesliga

"Das ist eine Momentaufnahme, das müsste man dann nach nur drei Spielen schon richtig einordnen", sagt Trainer Rolf Landerl. "Wolfsburg II ist ein unangenehmer Gegner, schwer auszurechnen mit diesem schwimmenden Kader, man weiß nie, wer da vielleicht aus der Liga dabei ist. Trotzdem ist unser klares Ziel, dort etwas mitzunehmen." In der Vorsaison hatte das prima geklappt, beide Duelle gewannen die Lübecker (1:0, 3:2).

Der Knöchel: Kresimir Matovina fällt aus

Bis zum Abschlusstraining am Donnerstagnachmittag hatte Landerl seinen Kader für das Spitzenspiel im Kopf. Nach der Einheit kam dann Linksverteidiger Kresimir Matovina auf den Coach zu, schüttelte den Kopf: "Tut mir leid, Trainer - es geht nicht." Im Spiel gegen Oldenburg hatte sich Matovina  einen Bänderanriss zugezogen, am Mittwoch hatte er noch problemlos trainiert, am Donnerstag aber zwickte der Knöchel wieder. Also steht er nicht im Kader - wahrscheinlich wird Marvin Thiel - wie schon gegen Jeddeloh (3:0) den Kroaten vertreten.

Alle Augen auf Ahmet Arslan

Das größte Interesse der Fans gilt allerdings einem anderen: Rückkehrer Ahmet Arslan steht vor seinem Debüt, nachdem er am Mittwoch an der Lohmühle einen Zweijahresvertrag unterschrieben hatte. Zwei Trainingseinheiten absolvierte er mit den neuen Kollegen (von denen er ja aus seiner ersten VfB-Periode bis 2014 noch einige kennt). Und der 24-Jährige machte einen topfitten Eindruck, spielte kluge Pässe, war jeweils die Schaltzentrale im Mittelfeld. "Ich bin bereit", sagt Arslan, sein Trainer hält sich bedeckt. "Ich lass mir nicht in die Karten schauen", erklärt er. Gut möglich aber, dass er Yannick Deichmann erstmal draußen lässt, da dieser wegen muskulärer Probleme in dieser Woche nur eine Trainingseinheit bestreiten konnte. Somit wäre Platz für die neue VfB-Nummer 5, für Ahmet Arslan.

Das erste Training von Ahmet Arslan

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Vor dem Spiel:
VfB-Kader: Gommert, Schuchardt, Riedel, Halke, Grupe, Weißmann, Thiel, Mende, Nogovic, Svirca, Arslan, Hoins, Löffler, Richter, Franziskus, Sezer, Weidemann, Dippert
Nicht dabei: Matovina (Bänderprobleme), Hobsch (Aufbautraining), Tetik (Kreuzbandriss), Shalom (Bänderriss), Parduhn (Bänderriss), Queckenstedt, Gomig
SR: Christian Scheper (28/Emstek, pfiff den VfB schon dreimal); Assistenten Maximilian Stargardt, Klaas-Hendrik Meyenberg
Anstoß: Freitag, 19.30 Uhr, AOK-Stadion, Wolfsburg

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