08. August 2018 / 21:49 Uhr

VfB Lübeck II gewinnt 3:0 gegen Inter Türkspor Kiel

VfB Lübeck II gewinnt 3:0 gegen Inter Türkspor Kiel

Volker A. Giering
Furkan Kalfa steuerte mit seinen zwei Toren einen erheblichen Anteil zu dem ersten Oberligasieg bei.
Furkan Kalfa steuerte mit seinen zwei Toren einen erheblichen Anteil zu dem ersten Oberligasieg bei. © © Agentur 54° / Schaffrath
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Die Schlussminuten gingen deutlich an die Grün-Weißen.

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Die ersten drei Punkte in der Fußball-Oberliga sind eingefahren. Die Regionalliga-Reserve des VfB Lübeck gewann ihr erstes Heimspiel mit 3:0 (0:0) gegen Inter Türkspor Kiel. Die Elf von Trainer Serkan Rinal belohnte sich mit einer sehr geduldigen Spielweise. Die Tore vor 100 Zuschauern im Stadion am Buniamshof erzielten Furkan Kalfa per Doppelschlag und Hendrik Bombek.

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Im Vergleich zum 0:2 beim SC Weiche Flensburg 08 II lief die Lübecker U23-Elf ohne Regionalliga-Unterstützung auf. „Das haben wir im Vorwege so abgesprochen“, sagte Rinal, der insgesamt vier Veränderungen vornahm. Für Bleck, Dagli, Demircan und Weidemann spielten Spolert, Gürsoy, Toschka und Todt. Es dauerte zunächst, bis die Lübecker gefährlich vor das Gästetor kamen. Die erste Chance besaß Kapitän Hayri Akcasu, der nach einem Fehler im Spielaufbau des Kieler Verteidigers Kevin Wendt am gut reagierenden Torwart Hüsnü Özdemir scheiterte (32.). In der Folge vergab zweimal Stürmer Lucas Will (38., 45. +4), ehe Enea Dauti (45. +2) die erste Möglichkeit für die Gäste auf dem Fuß hatte.

Richtig Schwung in die Partie kam dann nach dem Seitenwechsel. „Das entscheidende war, dass wir sehr diszipliniert gespielt haben. Wir haben die Ordnung beibehalten“, freute sich Rinal. Die Abwehr um VfB-Routinier Nils „Nille“ Kjär stand sicher und klärte gegen Kiels Kapitän Erdogan Cumur (58., 74.). Für den Brustlöser sorgte schließlich Kalfa (77.), der nach einer tollen Linksflanke von Will die Führung erzielte – beim anschließenden Jubeln zeigte der Ex-Strander einen doppelten Salto. Nachdem Kalfa (84.) und Will (85.) noch vergaben, sorgten Kalfa (90. +2) und Bombek (90. +5) für die endgültige Entscheidung. „Wir haben verdient gewonnen, vielleicht um ein Tor zu hoch“, resümierte Rinal, während sein verletzter Torjäger Fabio Parduhn die „kämpferische und läuferische Topleistung“ seiner Elf lobte.

VfB Lübeck II: Spolert – Korup, Toschka, Kjär, Todt – Bombek – Gürsoy (65. Dagli), Bock, Akcasu, Kalfa (90. +2) – Will (90. +1). ​

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Henrik Sirmais wechselt als VfB-Lübeck Urgestein zum SV Todesfelde! Seit 2006 spielte der 27-jährige Verteidiger für die Grün-Weißen, seit 2013 für die Regionalligamannschaft. Fortan läuft er im Joda-Sportpark auf. ©
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