14. Mai 2018 / 16:24 Uhr

VfB Lübeck nach Unentschieden in Lüneburg: "Die Luft ist raus"

VfB Lübeck nach Unentschieden in Lüneburg: "Die Luft ist raus"

Redaktion Sportbuzzer
Trainer Rolf Martin Landerl will seiner Mannschaft trotz der nächsten Punkteteilung keinen Vorwurf machen.
Trainer Rolf Martin Landerl will seiner Mannschaft trotz der nächsten Punkteteilung keinen Vorwurf machen. © Agentur 54°
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Weißmann kugelt sich die Schulter aus - Sezer feiert Comeback

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„Die Luft ist nach den vielen Englischen Wochen etwas raus“, bilanzierte Innenverteidiger Daniel Halke nach dem 0:0 nach dem letzten Auswärtsspiel des VfB Lübeck beim Lüneburger SK – dem ersten Remis nach zuvor acht Siegen und acht Niederlagen auf fremden Plätzen. „Aber im letzten Heimspiel gegen einen Top-Gegner wollen wir natürlich noch einen raushauen“, blickte er schon auf den Auftritt am Mittwoch auf der Lohmühle gegen Wolfsburg II (19 Uhr) voraus.
„Vom Engagement her kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Allerdings ist uns in Ballbesitz nicht viel gelungen“, räumte Trainer Rolf Landerl ein. Unter vier Neuen wollte er Abdullah Abou Rashed und Burhan Tetik Regionalliga-Erfahrungen verschaffen, die das Duo nach anfänglichen Problemen auch ordentlich sammeln konnte. Schmerzlich verlief die Muttertagstour, die aufgrund eines Staus auf der Anreise erst 15 Minuten später begann, für Tim Weißmann, der sich bei einem Zweikampf kurz die Schulter auskugelte. „Sie sprang aber gleich wieder rein. Für Mittwoch wird das allerdings nichts“, meinte Landerl. Eine genaue Diagnose steht noch aus.

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Spielerisch boten beide Teams Magerkost. Während die Grün-Weißen sich vor der Pause keine zwingende Torchance erarbeiten konnten, schoss Lüneburgs Michael Kobert den Ball frei vor Keeper Benjamin Gommert über die Latte (12.). Kevin Krottke hätte die Partie im Alleingang entscheiden können, scheiterte aber zweimal in aussichtsreicher Position am VfB- Keeper: Zunächst reagierte Gommert stark bei einem Schuss aus acht Metern (63.). Zehn Minuten später hatte der Ex-Lübecker Tomek Pauer den LSK-Stürmer bedient, doch Gommert parierte mit den Fingerspitzen. Auf der Gegenseite gab es nur eine echte Torchance: Yannick Deichmanns passte vors Tor, der Ball landete beim nach Muskelfaserriss wiedergenesenen Cemal Sezer der direkt abzog – doch ein Lüneburger Bein verhinderte das Siegtor.

Statistik zum Spiel
Lüneburger SK: Wulf – L. Deichmann, Pägelow, Büchler - E. Silva Monteiro, Sakai, Wolk (36. Pauer), Lahmann-Lammert - Kehl (76. Böttcher), - Krottke, Kobert (85. Gitau Eneremadu).
VfB Lübeck: Gommert – Gomig, Weißmann, Halke, Sirmais - Hoins, Tetik, Nogovic, Gebissa (69. Deichmann) - Dippert (58. Sezer), Abou Rashed (46. Isitan).
Zuschauer: 605.
Gelbe Karten: keine.

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