25. März 2017 / 16:08 Uhr

VfB Lübeck überzeugt zu Hause mit Blitz-Start und Traumtor

VfB Lübeck überzeugt zu Hause mit Blitz-Start und Traumtor

David Junge
Jubel über das Tor von Marc Lindenberg.
Die Lübecker bejubeln den 2:0 Sieg gegen den VfB Oldenburg © Objectivo
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Starke Lübecker siegen durch zwei Ausnahme-Treffer

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Nach der schlechten Heimleistung gegen den Lüneburger SK waren die Lübecker gegen den VfB Oldenburg um eine Antwort bemüht. Trotz des Schreckens des Vorabends, als Dennis Wehrendt sich im Abschluss-Training verletzte und in die Uniklinik eingeliefert werden musste, fanden die Kicker von der Lohmühle eine schnelle Antwort. Während sich wohl noch einige Fans auf der Tribüne darüber freuten, dass Defensivmann Moritz Marheineke nach vier Monaten sein Comeback geben wird, gab Abwehrkollege Marc Lindenberg den Fans mit dem Anpfiff einen weiteren Grund zur Freude. Bereits in der ersten Minute traf der 21-jährige Innenverteidiger nach einem Standard zum 1:0. Den direkt geschossenen Standard der Lübecker kratzte der Oldenburger Schlussmann noch aus dem Knick, beim Nachschuss ist er allerdings geschlagen. Ein erstes Ausrufungszeichen war gesetzt.

In der restlichen Zeit der ersten Hälfte passierte, abgesehen von einigen Chancen auf beiden Seiten, relativ wenig. Der zweite Durchgang begann jedoch ähnlich wie der erste. In der 50. Minute sah der Lübecker Marcello Meyer, dass der gegnerische Keeper aus seinem Kasten gekommen war, und wagte den Kuntschuss. Aus 50 Metern Entfernung senkte sich der Ball in das Tor der Oldenburger – ein absolutes Traumtor!

Am Ende siegte der VfB Lübeck verdient mit 2:0 und zeigt eine klasse Einstellung, präsentierte sich zweikampfstark und konsequent im Abwehrverhalten.

VfB Lübeck: Toboll, Gomig, Lindenberg, Nogovic, Sirmais, Meyer, Richter (81. Gebissa), Thiel (61. Büyükdemir), Haritos (75. Ismail), Maletzki, Marheineke

VfB Oldenburg: Klinkmann, Lingerski (59. Hakansson), Aalto, Pollasch, Azong (63. Adomako), Richter, Temin, Tönnies, Kramer, Fazlic, Bastürk

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