imago27638762h So war's am Mittwoch: Der VfL jubelt im Pokal in München, jetzt soll in der Liga ein Sieg gegen Bayern her. © Foto: Imago
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VfL erwartet Bayern: So schnell sieht man sich wieder

VfL Wolfsburg gegen Bayern München - den Hit im deutschen Frauenfußball gibt es am Sonntag zum zweiten Mal binnen fünf Tagen.

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Im Pokal-Viertelfinale siegten die Wolfsburgerinnen am Mittwoch in München mit 2:0, in der Bundesliga soll morgen (17 Uhr) im AOK-Stadion der nächste Erfolg gegen den amtierenden Meister perfekt gemacht werden.

„Wir wollen den Abstand vergrößern, um der Champions League näherzukommen“, gibt Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann für den Bundesliga-Hit (live auf Sport 1) als Zielsetzung vor. „Und schließlich wollen wir den Vorsprung von Potsdam nicht größer werden lassen.“ Aktuell liegen die Turbinen (34 Punkte), die morgen gegen Schlusslicht Borussia Mönchengladbach punkten dürften, zwei Punkte vor dem VfL (32). Und nur einen Zähler hinter dem Kellermann-Team wollen die Bayern auch noch um den Titel und den Einzug ins internationale Geschäft mitreden.

Beim Pokalsieg am Mittwoch in der bayerischen Landeshauptstadt haben Nilla Fischer und Co. viel Selbstvertrauen getankt. „Wir waren schon deutlich überlegen und haben verdient gewonnen“, so der VfL-Coach. Ob Kellermann morgen mit dem erfolgreichen Team von München beginnt, ließ er gestern noch offen.

Möglich ist, dass Elise Bussaglia, die am Mittwoch mit einer Fußverletzung fehlte, wieder in die Startformation rückt. Das soll heute nach dem Abschlusstraining entschieden werden. Fehlen werden aber weiterhin Lena Goeßling (Fußgelenk) Zsanett Jakabfi (Knie), Julia Simic (muskuläre Probleme) und Joelle Wedemeyer (Schambeinentzündung).

Ob Isabel Kerschowski, die am Mittwoch das Bayern-Eigentor durch Gina Lewandowski mit einer scharfen Hereingabe vorbereitete, dabei ist, scheint wegen Achillessehnenproblemen fraglich. Dennoch ist Kellermann zuversichtlich, „denn unser Kader ist breit genug aufgestellt.“

Zudem setzt der Coach auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. „Ich hoffe auf 3000 Fans, die uns nach vorne peitschen!“

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