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VfL Lübeck-Schwartau fährt zum "stärksten Aufsteiger"

Christoph Staffen
Antonio Metzner (Nr. 96, oben) meldet sich für das Gastspiel gegen TuS Ferndorf fit © Agentur 54° / Koenig

Die Mannschaft von Trainer Torge Greve peilt bei TuS Ferndorf ersten Auswärtssieg der Spielzeit an

VfL-Handballer vor erstem Gastspiel der Saison

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Als Antonio Metzner nach der Auswertung der MRT-Bilder Entwarnung geben konnte, war klar: Die Zweitliga-Handballer des VfL Lübeck-Schwartau konnten am Freitag mit breiter Brust und fast in Bestbesetzung die Reise zum Zwischenstopp in Hamm antreten, von wo es am Samstag weiter zum ersten Auswärtsspiel der Saison zum TuS Ferndorf geht (19.30 Uhr).

Waschul und Schult müssen passen

„Es ist eine Kapselverletzung, mit einen Tapeverband kann ich spielen“, meinte der Linkshänder, der sich beim 25:22 zum Auftakt gegen Balingen-Weilstetten eine Daumenverletzung zugezogen hatte und zur Halbzeit passen musste. Somit fehlen nur Kapitän Martin Waschul nach seinem Daumenbruch und Jan Schult nach seiner Knie-Operation.

An Auftaktsieg soll angeknüpft werden

Dass der VfL in Ferndorf bislang bei drei Auftritten nur einen Sieg beim 32:21 im Oktober 2016 (bei einem 25:25-Remis 2012 und einer 21:26-Niederlage 2015) einfahren konnte, interessiert VfL-Trainer Torge Greve weniger: „Das ist Vergangenheit. Wir haben gegen Balingen einen ersten Schritt getan, die Messlatte für uns selbst damit hoch gelegt und wollen auswärts an diese Leistung anknüpfen.“

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Greve erwartet euphorische Wiederaufsteiger

Nach dem Erfolg gegen den selbsternannten Meisterschaftsanwärter Balingen geht es für Greve nun zum „für mich stärksten der vier Aufsteiger. Die sind mit nur einem Minuszähler durch die 3. Liga marschiert und werden nach ihrer Rückkehr in die 2. Liga sehr euphorisch in ihr erstes Heimspiel gehen. Da müssen wir emotional gleich von Beginn auf Augenhöhe sein“, weiß Greve.

"Treten an, um beide Punkte zu holen"

Die nach dem Aufstieg auf fünf Positionen verstärkten Siegerländer, bei denen Trainer Michael Lerscht in sein viertes Jahr geht, starteten in die Liga mit einem 26:26 im Aufsteigerduell beim Traditionsklub TV Großwallstadt und hatten sich im FinalFour-Turnier beim 22:30 gegen den Deutschen Meister Flensburg-Handewitt teuer verkauft. „Sie haben sich gegenüber der letzten Zweitliga-Saison weiterentwickelt, verfügen über Qualität,“ hat Greve Respekt, weiß aber auch um das Selbstvertrauen seiner Mannschaft nach dem Auftakt: „Wir treten dort an, um beide Punkte zu holen.“

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