Wolfsburgs Yannick Gerhardt ist gemeinsam mit Co-Trainer Uwe Speidel bei m Fanklub Will seinen ersten Sieg gegen Berlin: VfL-Profi Yannick Gerhardt. ©
Wolfsburgs Yannick Gerhardt ist gemeinsam mit Co-Trainer Uwe Speidel bei m Fanklub

VfL Wolfsburg: Yannick Gerhardt brennt auf seinen ersten Sieg gegen Berlin

Ein Unentschieden und vier Niederlagen: Die persönliche Bilanz von VfL-Profi Yannick Gerhardt gegen Hertha BSC könnte durchaus besser sein. Am Samstag (15.30 Uhr) hat der 23-Jährige die Gelegenheit, seine Statistik aufzubessern. Bei den heimstarken Berlinern dürfte der Linksverteidiger wohl erneut von Beginn an für den Wolfsburger Fußball-Bundesligisten auflaufen.

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Nach dem 3:0-Erfolg gegen den FC Ingolstadt soll am Samstag in Berlin der nächste Sieg her - und der erste für Gerhardt. 2015 gab es für den VfLer mit Köln ein 0:0, die anderen vier Duelle gegen den Hauptstadt-Klub gingen verloren. "Es ist richtig, dass ich mit meinen Vereinen gegen Hertha bisher nicht so gut ausgesehen habe, aber das gibt mir noch größeren Ansporn, das zu ändern", gibt sich der Nationalspieler kämpferisch. Doch er weiß auch, dass es sehr schwer wird. "Berlin zeigt zu Hause und auswärts zwei verschiedene Gesichter. Jetzt müssen wir dorthin. Aber wir haben auch bei starken Leipzigern gewonnen und bei Hertha hat man gesehen, dass sie zu schlagen sind", so Gerhardt. Und worauf kommt es am Wochenende an?"Wir müssen Ruhe bewahren und Spielfreude an den Tag legen. Trotz des Drucks müssen wir die Lockerheit behalten."

Gegen Ingolstadt stand Gerhardt nach langer Zeit mal wieder in der Startelf. Für die Partie in Berlin stehen die Chancen darauf erneut gut. Auf diesen Moment hatte der Ex-Kölner lange warten müssen. "Es ist natürlich immer nicht schön, wenn man nicht so oft auf dem Platz steht. Aber es gibt immer Höhen und Tiefen. Wichtig ist es, sich dann im Training anzubieten. Jetzt habe ich meine Chance bekommen und sie auch ganz gut genutzt", glaubt der Gerhardt, fügt aber hinzu: "In unserer Situation steht die Mannschaft im Vordergrund, da muss jeder seine eigenen Interessen hinten anstellen." Die negative Phase zu überstehen, dabei hat ihm auch Trainer Andries Jonker geholfen, der gesagt hat, "dass ich weiter an mich glauben soll und jeder Spieler wichtig ist".

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