09. September 2018 / 19:26 Uhr

VfL Wildeshausen löst die Pflichtaufgabe souverän

VfL Wildeshausen löst die Pflichtaufgabe souverän

Nico Nadig
Bezirksliga
VfL Wildeshausen 10 Sascha Goerke -
SV Wilhelmshaven
Krandelstadion
Geplant: 19.08.2018, 16:00 bis 16:30
Die Wildeshauser um Sascha Goerke (mi) durften einen weiteren Sieg bejubeln. © Ingo Moellers
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Beim Bezirksliga-Schlusslicht SV Eintracht Wiefelstede setzen sich die Krandelkicker mit 4:0 durch

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Der VfL Wildeshausen hat seine Aufgabe beim SV Eintracht Wiefelstede erfüllt – nicht mehr und nicht weniger, wie VfL-Trainer Marcel Bragula im Anschluss befand. Beim damit weiterhin punktlosen Schlusslicht der Fußball-Bezirksliga gewann der Spitzenreiter mit 4:0 (2:0). Die Krandelkicker führen die Tabelle mit 16 Punkten aus 16 Spielen an. "Man muss nicht Euphorie verfallen, sondern das Spiel einfach ganz nüchtern betrachten", sagte der Coach der Wildeshauser. 

Defensiv habe seine Mannschaft tadellos gespielt und in den 90 Minuten lediglich einen Fernschuss zugelassen – dieser streifte allerdings die Latte. Mit der Offensive zeigte er sich ebenfalls einverstanden, wenngleich er hier die Chancenverwertung bemängelte. "Wir haben zu viel liegengelassen und es manchmal zu kompliziert gespielt. Aber es ist alles in Ordnung", betonte der Coach. Seine Elf ging bereits nach 16 Minuten in Führung. VfL-Neuzugang Robin Ramke verwertete eine Vorlage von Maxi Seidel zum 1:0. Keine zehn Minute später netzte Seidel selbst ein, nachdem er von einem Missverständnis der Eintracht-Hintermannschaft profitiert hatte (25.). Der VfL Wildeshausen besaß noch mehrere gute Möglichkeiten, verpasste aber die vorzeitige Entscheidung. 

Doch nach einer knappen Stunde machte Seidel mit seinem zweiten Treffer den Deckel drauf: Nach einem Pass des eingewechselten Sebastian Bröcker schoss er das Leder ins Eck. Eine Viertelstunde vor Ende bejubelte Bröcker sein Tor. Lukas Schneider flankte auf Rene Tramitzke, dieser legte das Leder wiederum zurück auf Bröcker – 4:0. Danach zappelte der Ball noch zweimal im Netz der Eintracht, doch beide Treffen zählten nicht. Der Schiedsrichter hatte zuvor auf Abseits entschieden. Bragula: "Wiefelstede ist mit dem 4:0 noch gut bedient. Meiner Meinung nach waren das zwei reguläre Treffer." Was ihn besonders freute, war, dass seine Elf den Ausfall von sechs potenziellen Stammspielern gegen Wiefelstede kompensierte. Am nächsten Sonntag empfangen die Krandelkicker dann den Aufsteiger FC Hude.

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