12. Januar 2018 / 19:07 Uhr

VfL Wolfsburg: Der Neuzugang erfüllt sich in Wolfsburg einen Kindheitstraum

VfL Wolfsburg: Der Neuzugang erfüllt sich in Wolfsburg einen Kindheitstraum

Redaktion Sportbuzzer
Kristine Minde ist die neue Nummer 19 des VfL Wolfsburg
Kristine Minde ist die neue Nummer 19 des VfL Wolfsburg
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Die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg sind wieder im Training, bis auf Katharina Baunach, die sich nach ihrer Knieverletzung erst mal langsam wieder herantastet, sind alle Spielerinnen dabei. Auch Neuverpflichtung Kristine Minde darf sich nun endlich als VfLerin bezeichnen.

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Die Norwegerin wechselte vom schwedischen Meister Linköpings FC ablösefrei zum amtierenden Spitzenreiter. Mit den Schwedinnen holte sie zwischen 2014 und 2017 zweimal die Meisterschaft und einmal den Pokal. Bereits ab Dezember trainierte Minde mit den Wolfsburgerinnen, galt da aber noch als „free agent.“ In Schweden endete die Saison bereits im Oktober, ihr Vertrag gilt aber erst ab Januar. Die ersten Eindrücke von ihrer neuen Heimat stimmen sie positiv: „Ich habe einen super ersten Eindruck. Hier ist alles auf einem ganz anderen Level, als ich es gewohnt bin.“

Die 20 größten Momente für die VfL-Fußballerinnen Zur Galerie
Die 20 größten Momente für die VfL-Fußballerinnen ©
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Die Unterschiede zur Arbeit in Schweden machen sich jetzt schon bemerkbar. „Das Tempo ist viel höher. Wir trainieren hier sehr viel, das bin ich so auch nicht gewohnt. Dazu haben wir super Trainer und viele Top-Spielerinnen,“ so die 25-Jährige, die schon seit Kindheitstagen von der Bundesliga geträumt hatte. „Es war immer mein Traum, in Deutschland zu spielen – entsprechend leicht ist mir die Entscheidung gefallen, hierher zu wechseln.“

Die VfL-Neuzugänge und das erste Training

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Claudia Neto mit Lara Dickenmann ©

Bei der Entscheidung nachgeholfen haben auch Pernille Harder, mit der Minde in Linköping zusammenspielte, und Nationalmannschafts-Kollegin Caroline Graham Hansen. Der VfL-Neuzugang: „Ich habe mit Pernille und Caro darüber gesprochen, wie es hier so ist – und nur positive Rückmeldungen bekommen.“
Nach dem Meistertitel in Schweden ist jetzt also harter Titelkampf in der Bundesliga und die Jagd auf den DFB- Pokal angesagt. In der Champions League muss die Norwegerin nämlich passen, da sie im aktuellen Wettbewerb schon für Linköping auflief. Die Norwegerin ist sich sicher, dass sie ihrem neuen Team auf der Titeljagd helfen kann: „Ich bin ein Teamplayer. Ich bin sehr physisch, kann schnell und lange laufen und kann bis auf Torhüterin auf jeder Position spielen. Dazu bin ich mit beiden Fußen gleichstark.“

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