13. Februar 2018 / 19:33 Uhr

VfL Wolfsburg in der Krise: Geschäftsführer Schumacher "kann Unmut der Fans verstehen"

VfL Wolfsburg in der Krise: Geschäftsführer Schumacher "kann Unmut der Fans verstehen"

Andreas Pahlmann
Tim Schumacher nimmt zur Krise des VfL Wolfsburg Stellung
Tim Schumacher nimmt zur Krise des VfL Wolfsburg Stellung
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Seit den Abschieden von Klaus Allofs und Thomas Röttgermann ist Dr. Tim Schumacher der starke Mann in der Geschäftsführung des VfL Wolfsburg. Jetzt hat sich der Jurist zur aktuellen sportlichen Krise des Klubs geäußert.

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„Wir sind uns über die schwierige sportliche Lage im Klaren und können den Unmut der Fans absolut nachvollziehen", so Schumacher, der am Tag des Bayern-Spiels seinen 44. Geburtstag feiert. "Für uns alle waren die letzten Spiele nicht zufriedenstellend", gibt er zu, spricht aber Trainer Martin Schmidt und Sportdirektor Olaf Rebbe Vertrauen aus: "Wir vertrauen der sportlichen Leitung und brauchen jetzt Ruhe und Geschlossenheit."

Denn:  "Der VfL hat ganz bewusst vor der Saison einen neuen Weg eingeschlagen. Dass dieser nicht einfach sein würde, war uns allen klar. Der Umbruch im Kader und die damit einhergehende Konsolidierung des VfL waren und sind große Herausforderungen. Die Mannschaft hat jedoch das Potenzial, die nötigen Punkte für ein versöhnliches Saisonfinale zu sammeln. Für diese Aufgabe nehmen wir uns alle in die Pflicht, brauchen dazu aber auch weiterhin die volle Unterstützung unserer Fans.“

Schumacher kam 2013 als Justiziar und Prokurist der Fußball-GmbH zum VfL, wurde 2014 "Leiter Recht und Compliance" und 2016 Geschäftsführer. Während die Geschäftsführung des VfL zwischenzeitlich vierköpfig war, besteht das höchste Gremium der GmbH aktuell nur aus Schumacher und Wolfgang Hotze, der sich in den nächsten Monaten aus dem Geschäftsführer-Amt zurückziehen und in den Aufsichtsrat wechseln will.

Vor seiner Zeit beim VfL war Schumacher, der in seinem Geburtsort Bayreuth, in Nebraska und in Augsburg studiert hat, unter anderem für Kartell- und Gesellschaftsrecht bei VW zuständig.

Der VfL Wolfsburg in der Krise: Die Gründe

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