05. Oktober 2017 / 18:23 Uhr

VfL Wolfsburg: Jeffrey Bruma kribbelt's in den Füßen

VfL Wolfsburg: Jeffrey Bruma kribbelt's in den Füßen

Redaktion Sportbuzzer
Jeffrey Bruma (Marktwert 10 Mio. Euro)
Arbeitet am Comeback: VfLer Jeffrey Bruma. © imago
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Eine lange Leidenszeit liegt hinter VfL-Profi Jeffrey Bruma. Anfang März hatte sich der Innenverteidiger beim 1:1 in Mainz eine Bänderzerrung im Knie zugezogen. Doch damit nicht genug: Es folgte eine Operation, ein Knorpelschaden wurde diagnostiziert. Und seitdem kämpft der Niederländer um sein Comeback.

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Zunehmend stärker kann Bruma sein Knie mittlerweile belasten. Inzwischen trainiert er fleißig im Kraftraum, aber auch den Rasen darf er schon wieder unter den Füßen spüren. Zusammen mit Physio-Chef Michele Putaro arbeitet der Abwehrmann für seine Rückkehr ins Mannschaftstraining. Laufeinheiten sowie Übungen mit dem Ball absolviert er beinahe täglich. „Es ist schön, wieder auf dem Rasen zu stehen“, freut sich der VfLer. Eigentlich war geplant, dass im Oktober wieder beim Team ist. Das wird aber wohl nichts. „Ich habe gehofft, dass ich noch schneller gesund bin, aber so war es nicht. Ich bin optimistisch, dieses Jahr noch einzusteigen“, macht Bruma Mut. Wann es etwa so weit sein wird, weiß er nicht. „Das ist schwer in Wochen oder Spiele auszudrücken. Aber es geht voran. Das Vertrauen ist wieder da“, sagt Wolfsburgs Nummer 5.

Über ein halbes Jahr ist Bruma jetzt raus – keine leichte Zeit für den Abwehrspieler, der bisher nur kleinere Verletzungen wegzustecken hatte. Vor allem vom Kopf her, hatte der 25-Jährige Probleme. „Es war sehr schwer, geduldig zu sein. Aber es ist wichtig, klar im Kopf zu sein. Und das bin ich. Ich bin sicher, dass ich stark zurückkommen werde.

Etwas enttäuscht ist der Holländer, dass mit Ex-VfL-Coach Andries Jonker sein Landsmann vor zweieinhalb Wochen gehen musste. „Ich fand, er war ein sehr guter Trainer. Das kann man nicht ander sagen“, so Bruma, der sich aber auch auf die Zusammenarbeit mit Neu-Coach Martin Schmidt freut: „Das ist im Fußball leider das Geschäft. Der neue Trainer hat das Vertrauen vom Verein und von der Truppe.“

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