12. September 2018 / 12:16 Uhr

VfL Wolfsburg: Mehmedi "nah dran an der Startelf" - Uduokhai ist happy

VfL Wolfsburg: Mehmedi "nah dran an der Startelf" - Uduokhai ist happy

Engelbert Hensel
Felix Uduokhai ist glücklich über sein Länderspieldebüt für die U21 und Admir Mehmedi traf für die Schweiz. 
Felix Uduokhai ist glücklich über sein Länderspieldebüt für die U21 und Admir Mehmedi traf für die Schweiz.  © imago/Christian Schroedter
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Admir Mehmedi machte ein Tor für die Schweiz, Felix Uduokhai debütierte für die deutsche U21. VfL-Trainer Bruno Labbadia freut's. Dem Schweizer macht er Hoffnungen auf einen baldigen Startelfeinsatz, denn er hat ganz spezielle Qualitäten. 

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Die ersten Nationalspieler sind wieder zurück in Wolfsburg. John Anthony Brooks (hatte mit den USA gegen Brasilien gespielt) und Gian-Luca Itter (weilte bei der deutschen U 20) trainierten am Dienstag wieder mit ihren VfL-Kollegen. Admir Mehmedi fehlte da noch. Der Offensivmann absolvierte gestern Abend mit der Schweiz ein Testspiel in England, wurde beim 0:1 zur zweiten Halbzeit eingewechselt.

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"Tut ihm gut": Labbadia freut sich für Mehmedi

Es war Länderspiel Nummer 2 für den 27-Jährigen nach seiner Mittelfuß-OP. Am Samstag in der Nations League gegen Island war Mehmedi erstmals wieder für die Eidgenossen am Ball. „Er ist reingekommen und hat ein Tor gemacht – das tut ihm gut“, freute sich Bruno Labbadia für Mehmedi, der beim VfL momentan nicht erste Wahl ist. 

„Er ist nah dran an der Startelf“, betont Labbadia. Mehmedi sei nach seiner Verletzung körperlich noch nicht wieder bei hundert Prozent. In den ersten drei Wochen der Vorbereitung hatte der Nationalspieler noch ein bisschen Probleme: „Doch jetzt macht er gute Fortschritte. Er ist jemand, der immer Torgefahr ausstrahlen kann.“

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Auf welcher Position kann Mehmedi dem Team am meisten helfen?

„Im 4-3-3 kann er links wie rechts spielen, spielen wir mit zwei Spitzen, ist Admir die ideale zweite Spitze, im 4-2-3-1 ist er ideal hinter der Spitze. Da ist eine der besten Positionen für ihn, weil er sehr spielintelligent ist“

Dem Lob fügte Labbadia an: „Ich bin mir sicher: Wenn wir ihn körperlich auf einen Top-Stand bringen, wird er einige gute Spiele für uns machen."

Uduokhais Glück in der U21

Wie Mehmedi ist auch Felix Uduokhai momentan hinten dran. In der vergangenen Saison war der Youngster in der Innenverteidigung noch gesetzt, nun holte er sich in der deutschen U 21 Spielpraxis, hatte am Freitag im Team von Trainer Stefan Kuntz debütiert. Labbadia: „Ich habe am Sonntag mit Felix telefoniert, er war happy, weil er 90 Minuten spielen durfte. Für ihn ist’s ideal.“ Gestern, beim 6:0-EM-Quali-Sieg in Irland, saß Uduokhai auf der Bank.

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