13. Juli 2018 / 18:17 Uhr

VfL Wolfsburg: Michael Meeske bleibt ein Thema

VfL Wolfsburg: Michael Meeske bleibt ein Thema

Andreas Pahlmann
08.10.2017 - Fussball - 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN ( Club ) - Mitgliederversammlung / Jahreshauptversammlung / JHV 2017 - / DaMa - Michael Meeske (Vorstand Finanzen und Verwaltung 1.FC Nürnberg / FCN ) spricht gestikuliert
Nach wie vor ein Thema beim VfL: Michael Meeske, aktuell Finanzvorstand des 1. FC Nürnberg. © imago/Zink
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Wird’s doch noch was mit Michael Meeske und dem VfL? Der Finanzvorstand des 1. FC Nürnberg war im Frühjahr Wunschkandidat des Wolfsburger Fußball-Bundesligisten für den Posten des Marketing-Geschäftsführers, der Vertrag war ausgehandelt, VfL-Mitarbeiter waren informiert. Damals sagte Meeske ab, verlängerte stattdessen seinen Vertrag bei den Franken.

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Die Hoffnung, den 46-Jährigen doch noch zu einem Wechsel bewegen zu können, hat der VfL allerdings nie aufgegeben. Nach einem Bericht wird’s jetzt wieder konkret – weil Meeskes Famile (Ehefrau Kerstin und zwei Kinder) in Hamburg leben, was von Wolfsburg aus, deutlich leichter zu erreichen wäre. Der VfL, so heißt es weiter, würde auch bis 2019 auf Meeske warten.

Das allerdings passt nicht zur Lebensplanung von Wolfgang Hotze. Der VfL-Geschäftsführer, der eigentlich schon Anfang Januar in den Aufsichtsrat wechseln wollte, hatte sich bereiterklärt, so lange im Amt zu bleiben, bis die Wolfsburger Geschäftsführung wieder vollzählig ist, längstens aber bis Herbst 2018. Ob der 66-Jährige bereit ist, seinen Abschied noch einmal weiter nach hinten zu verschieben, ist offen – Hotze selbst wollte sich dazu und zu den erneuten Meeske-Spekulationen nicht äußern.

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VfL-intern wird das Thema Marketing-Geschäftsführer vergleichsweise entspannt gesehen. Da mit der Verpflichtung von Jörg Schmadtke die Geschäftsführung aktuell zumindest wieder dreiköpfig ist (neben Schmadtke und Hotze gehört Dr. Tim Schumacher zu dem Gremium) ist der zeitliche Druck bei der Suche nach einer weiteren Führungskraft nicht mehr zu groß.

Beim FCN bemüht man sich derweil um brachenübliche Gelassenheit. „Vom Wolfsburger Interesse habe ich nur aus der Presse auch erfahren“, so Aufsichtsratschef  Dr. Michael Grethlein gegenüber nordbayern.de.

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