10. November 2018 / 10:00 Uhr

VfL Wolfsburg: Nach der Länderspielpause soll es das Guilavogui-Comeback geben

VfL Wolfsburg: Nach der Länderspielpause soll es das Guilavogui-Comeback geben

Engelbert Hensel
„Ich muss jetzt einfach all' die Dinge schaffen, die sie von mir erwarten“: Josuha Guilavogui im Aufbautraining beim VfL Wolfsburg. 
Ist heiß auf sein Comeback: VfL-Kapitän Josuha Guilavogui.
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In den nächsten Tagen wird’s auf dem VfL-Trainingsplatz übersichtlicher sein, der Grund: Es ist mal wieder Länderspielpause, die Nationalspieler der Wolfsburger sind auf Reisen.

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Die Profis, die hierbleiben, testen am Donnerstag (14.30 Uhr) im AOK-Stadion gegen Zweitliga-Aufsteiger SC Paderborn. Und da könnte es das Comeback von Josuha Guilavogui geben, der Kapitän hatte sich beim Bundesliga-Start gegen Schalke 04 einen Kreuzbandriss zugezogen. Der VfL-Balldieb ist möglicherweise nicht der einzige Profi, der Trainer Bruno Labbadia nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung stehen könnte...

Auch Felix Klaus könnte am übernächsten Samstag gegen Top-Klub RB Leipzig zumindest ein Thema für den Kader werden. Klaus wäre gern schon beim VfL-Spiel in Hannover dabei gewesen, aber Labbadia will den Neuzugang nach dessen Schambeinentzündung, bei der eine OP vonnöten war, behutsam aufbauen. „Auch für Felix wäre das Spiel gegen Paderborn eine Möglichkeit, um Spielpraxis sammeln zu können“, sagt Labbadia. Klaus hatte sich kurz nach dem Beginn der Vorbereitung verletzt und konnte nach seinem Wechsel aus Hannover noch kein Spiel für die Wolfsburger absolvieren.

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Aber nicht nur Klaus soll in der Pause näher an die Mannschaft heranrücken – auch bei Sebastian Jung (ist nach seinen lang anhaltenden Wadenproblemen endlich schmerzfrei) wünscht sich Labbadia das. Er dürfte wie Klaus und Guilavogui gegen den SCP Spielpraxis bekommen. Guilavogui selbst brennt auf sein Comeback, doch zuletzt hatte ihn eine Oberschenkelverhärtung rund zwei Wochen zurückgeworfen. Vergangenheit. „Wir hoffen, dass er eine halbe Stunde spielen kann oder gar eine Halbzeit“, so der VfL-Trainer. „Ich bin selbst gespannt, wie er gewisse Sachen machen kann.“ Der Trainer weiter: „Generell wollen wir diese Zeit jetzt nutzen, um den einen oder anderen Spieler näher an die Mannschaft heranzubringen.“

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