09. September 2018 / 21:55 Uhr

VfR Evesen ohne Glück in der Bezirksliga

VfR Evesen ohne Glück in der Bezirksliga

Jörg Bressem
EnttŠäuschte Spieler vom VfR Evesen.
Einen Rückschlag musste der VfR Evesen gegen SSG Halvestorf-Herkendorf einstecken. © Maike Lobback
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Rückschlag für die Schaumburger gegen SSG Halvestorf-Herkendorf

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Die Formkurve des VfR Evesen schien zuletzt nach oben zu zeigen, deshalb war die 0:2-Niederlage bei der SSG Halvestorf-Herkendorf ein ärgerlicher Rückschlag.

Dass die Gäste nach einhelliger Meinung den besseren Fußball spielten, dass sie 70 Prozent Ballbesitz hatten und eine Vielzahl bester Tormöglichkeiten besaßen, war am Ende völlig uninteressant. „Wer keine Tore schießt, kann kein Spiel gewinnen“, fasste VfR-Manager Peter Möse das Spiel seiner Mannschaft zusammen. Evesen verzweifelte vor allem am Halvestorfer Torwart Fabian Moniac, dem mit Abstand besten Mann auf dem Platz. „So etwas habe ich in der Bezirksliga noch nicht gesehen“, staunte Möse. Eine schwache Vorstellung bot dagegen Schiedsrichter Piet Rehmert, der in der 10. Minute auf Foulelfmeter für Halvestorf entschied, aus Eveser Sicht aus unerfindlichen Gründen. Julian Maas verwandelte zum 1:0. Danach konnte es der dominierende VfR Evesen anstellen, wie er es wollte. Mal schoss Burak Buruk drüber (11.), mal verweigerte Rehmert den Gästen einen Elfmeter (12.), mal hielt Monic in Serie (31.).

Als Caglayan Tunc fünf Minuten nach der Pause wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz flog, wurde es für den VfL Evesen noch schwerer. Erst als Jan Bierwirth in der 86. Minute gegen Lennard Heine nachtrat und mit Rot bedacht wurde, war das personelle Gleichgewicht wiederhergestellt – zu spät für den VfR Evesen. Er kassierte in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch das 0:2 von Julian Maas. „80 Minuten Spiel auf ein Tor bringen gar nichts“, ärgerte sich Peter Möse.

VfR: Özel, Städter, Buruk, Steigmann (72. Heine), Fofana, Hull, Tunc, Kleiber, Stolte, Kilinc (47. Yesil), Ibrahim Khodr (59. Penktke)

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