Im Halbfinale schnuppert der TSV Steinbergen (rote Trikots) gegen den VfL Bückeburg lange an der Sensation. © uk

VfR Evesen siegt verdient

Das erste Qualifikationsturnier zur Endrunde des Hallenmasters der Sparkasse hat mit dem VfR Evesen der Titelverteidiger gewonnen.

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Im Finale des 2. Herforder-Pils-Cups des FC Hevesen setzte sich der Bezirksligist in Helpsen mit 4:1 gegen den klassenhöheren VfL Bückeburg durch. Im kleinen Finale hatte der TuS SW Enzen in einem Duell zweier Kreisligisten gegen den TSV Steinbergen mit 1:0 das bessere Ende für sich.

„Ich denke, es war ein verdienter Erfolg für uns“, meinte VfR-Fußballboss Jürgen Bolte, dessen Team an beiden Turniertagen stabile Leistungen zeigte und insgesamt nur vier Tore kassierte. Im Endspiel ließen die Hallenspezialisten aus dem Bückeburger Ortsteil, die das Zwischenrundenspiel verloren hatten, dem großen Rivalen keine Chance. Denis Durmus und Vito Caliandro brachten den VfR 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstreffer durch Irineos Sidiropoulos erhöhte Caglayan Tunc, gleichzeitig Torschützenkönig des Turniers, auf 4:1. Den dritten Platz sicherte Leon Horstmann seinen Enzern. Die Schwarz-Weißen besiegten den TSV Steinbergen im Turnierverlauf zum dritten Mal. Im Halbfinale scheiterte der SWE am späteren Sieger, hatte bei einem Pfostenkracher von Fabian Schwalm Pech, ehe der Favorit in der Schlussphase die Weichen auf Sieg stellte. Im zweiten Halbfinale hatte der TSV Steinbergen den VfL Bückeburg am Rande einer Niederlage, musste aber in Überzahl durch Benjamin Hartmann den Ausgleich hinnehmen. Im anschließenden Neunmeterschießen hatte der VfL mehr Glück, gewann 5:4.

Bereits in der Zwischenrunde war es spannend zugegangen. Im entscheidenden Spiel der Gruppe D drehten die Enzer ein frühes 0:2 gegen Steinbergen in einen 3:2-Erfolg und qualifizierten sich für das Halbfinale. Im letzten Spiel benötigte der SV Obernkirchen gegen den SC Auetal einen Sieg, um den TSV noch abzufangen. Mit dem Schlusspfiff verhängte Schiedsrichter Ralf Tennigkeit einen Strafstoß. Dennis Wist trat an, scheiterte aber am Auetaler Keeper. Es blieb beim 1:1, Steinbergen war weiter. In der Gruppe E setzten sich die Bückeburger und der VfR Evesen letztlich souverän durch. Zum besten Torhüter der Endrunde wählten die Trainer den Steinberger Florian Mehrens.

In der Vorrunde am Sonnabend hatten sich die Favoriten durchgesetzt. Als beste Gruppendritte erreichten die Enzer und der SC Stadthagen die Endrunde. Der ungeschlagene TSV Ahnsen scheiterte an den weniger erzielten Toren.

„An beiden Tagen hatten wir etwa 300 Zuschauer, das ist in Ordnung“, meinte Lars Deppe als Organisator des ausrichtenden FC Hevesen, der auch die Leistungen der Schiedsrichter lobte. „Es hat sich ein Spieler aus Lauenau schwerer verletzt“, bedauerte Deppe. Der Sieger freute sich über 11,2 Masterspunkte (8,4/5,6/2,8).

  1. Herforder-Pils-Cup
Bezirksliga Bezirk Hannover Staffel 3 (Herren) Landesliga Bezirk Hannover (Herren) Kreisliga Kreis Schaumburg (Herren) 1.Kreisklasse Kreis Schaumburg (Herren) 2.Kreisklasse Kreis Schaumburg (Herren) Region/Schaumburg VfR Evesen (Herren) VfL Bückeburg (Herren) SV Obernkirchen (Herren) TuS Schwarz Weiß Enzen (Herren) FSG Pollhagen-Nordsehl/Lauenhagen (Herren) TSV Ahnsen (Herren) SV Victoria Lauenau (Herren) SC Stadthagen (Herren) SC Auetal (Herren) TSV Steinbergen (Herren) FC Hevesen (Herren) FC Hevesen II (Herren) TuS Lüdersfeld (Herren) SV Engern (Herren) SG Liekwegen-Sülbeck (Herren)

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