09. November 2018 / 10:13 Uhr

VfR Laboe fordert im Topspiel Tabellenführer SVE Comet Kiel

VfR Laboe fordert im Topspiel Tabellenführer SVE Comet Kiel

Redaktion Sportbuzzer
Steht im Spitzenspiel beim SVE Comet Kiel wieder zur Verfügung: der Laboer Darko Veselinovic (links, hier im Duell mit dem Dobersdorfer Bastian Matthies).
Steht im Spitzenspiel beim SVE Comet Kiel wieder zur Verfügung: der Laboer Darko Veselinovic (links, hier im Duell mit dem Dobersdorfer Bastian Matthies). © Karsten Freese
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Am ersten Rückrundenspieltag steht die Verbandsliga Ost ganz im Fokus der drei starken Aufsteiger. Für den VfR Laboe (4.) steht gar ein Spitzenspiel auf dem Programm: Der VfR ist zu Gast beim SVE Comet Kiel, dem Tabellenführer. Spannung verheißt auch das direkte Aufeinandertreffen der anderen beiden Neulinge. Der ASV Dersau trifft auf die punktgleiche SG Bornhöved/Schmalensee (5.). Der TSV Stein tritt fast in Bestbesetzung gegen Eutin 08 II an.

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MTV Dänischenhagen – Preetzer TSV (Sbd., 14 Uhr)

Gegen SVE Comet haben die Preetzer viel investiert und mit leidenschaftlichem Einsatz überzeugt. Am Ende aber unterlag der PTSV mit 0:2. „Das war eine super Leistung. So haben wir auch gegen Dänischenhagen eine Chance“, glaubt PTSV-Trainer Andreas Möller, der hofft, dass endlich das Glück im Torabschluss zurück kehrt. „Die Chancen sind immer da. Wir müssen sie nur nutzen“, so Möller, der hofft, dass er wieder auf Jirka Heine zurückgreifen kann, der durchaus ein belebendes Element war. Sicher nicht dabei ist hingegen Felix Ziebell (Leiste), der in der Preetzer Innenverteidigung von Finn Grunwald oder Tim Busse ersetzt werden könnte.

Rot Schwarz Kiel –TSV Plön (Sbd., 14 Uhr)

Trotz der 1:4-Niederlage gegen Kronshagen, als Plön nichts zu bestellen hatte, ist Manager Christoph Meinzer gegen die aufkommenden Kieler optimistisch. „Rot Schwarz ist nun so stark, wie ich sie von Anfang an erwartet habe. Wir sind wohl eher Außenseiter. Aber unsere Formkurve zeigt nach oben. Es wird in diesem Spiel auf die Tagesform, den Glauben an sich selbst und ein wenig auf das Glück ankommen“, liebäugelt Meinzer mit einem Punkt im Kieler Süden. Nicht dabei ist Mittelfeldspieler Jonas Bresa (Knie).

Bornhöved/Schmalensee – ASV Dersau (So., 14 Uhr)

Für Dersau war die erste Halbserie in der neuen Klasse ein Erfolg. 25 Punkte sind für einen Aufsteiger eine starke Ausbeute. „Wir dürfen nicht glauben, dass es immer so weiter geht und nachlassen. Kein Spiel ist einfach. Es muss immer wieder neu geackert werden“, mahnt der ASV-Trainer, der in Bornhöved einen heißen Tanz erwartet. „Wir müssen dagegen halten und geduldig bleiben. Übereifer und Leichtsinn werden ins Auge gehen“, so Meinhardt, der wieder auf Marten Biss und Christian Kroll zurückgreifen kann. Jonas Langen (Urlaub) fehlt.

SVE Comet Kiel –VfR Laboe (Sbd., 14 Uhr)

„Die Hinrunde haben wir auf dem vierten Tabellenplatz beendet. Das ist zweifelsohne eine Überraschung, aber das haben wir uns aufgrund unserer offensiven Spielweise auch verdient“, zieht Laboes Co-Trainer Dominic Kahl eine positive Zwischenbilanz. Das Hinspiel gegen den SVE Comet Kiel konnte der Aufsteiger überraschend für sich entscheiden, doch Kahl hält es jedoch für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Coup erneut gelingen wird. „Wir hoffen, dass wir das Spiel möglichst lange offen gestalten können. Auf jeden Fall ist die Favoritenrolle klar verteilt“, meint Kahl. Definitiv verzichten muss der VfR auf Andre Wieland, Eike Meissner, Steven Kühl und Ali Ramez Malekzadah. Nach seiner Sperre wieder einsatzbereit ist hingegen Darko Veselinovic.

TSV Stein – Eutin II (Sonnabend, 14 Uhr)

Die Gäste aus Eutin baten am Mittwochabend um eine Verlegung der Partie ins Jahr 2019, doch Steins Spielertrainer Kristof Schneider erteilte dieser Bitte nach längerer Überlegung eine Absage. „Ich habe mich nicht dazu entschieden, weil ich mit einer Eutiner B-Elf rechne, sondern vielmehr weil wir das Negativerlebnis gegen Malente nicht länger mit uns herumschleppen wollen und unbedingt ein positives Resultat brauchen“, erklärt Schneider. Darüber hinaus ist für den Tabellenzehnten die Begegnung allein schon deshalb erstrebenswert, da es im Hinblick auf die Personalsituation keine Baustellen gibt. „Ich musste sogar einigen Spielern sagen, dass sie am Wochenende nicht im Kader stehen“, so Schneider. Es fehlen lediglich die Langzeitverletzten Felix Flemming und Jannik Schmid-Lürsdorf.

SG Insel Fehmarn –Dobersdorf (So., 14 Uhr)

Mit der 1:2-Niederlage bei der SG Bornhöved/Schmalensee endete für den Dobersdorfer SV die Serie von sieben Spielen ohne Niederlage. Die Enttäuschung darüber war groß, denn diese Pleite war komplett unnötiger Natur, da der DSV seine Überlegenheit nicht in Tore ummünzen konnte. Dobersdorfs Trainer Thomas Matthies hätte nun nichts dagegen, wenn es seiner Elf auf Fehmarn so erginge, wie dem Kontrahenten der Vorwoche: „Wenn wir mit drei Punkten die Heimreise antreten, bin ich vollauf zufrieden.“ In personeller Hinsicht kann der DSV-Trainer jedoch noch keine Prognosen abgeben. Sicher ist allerdings, dass Yannik Teickner nach seiner leichten Gehirnerschütterung wieder den Platz zwischen den Pfosten einnimmt.

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