21. August 2018 / 12:46 Uhr

Viererpack! Antonio Kukec schießt TSV Stelingen in die nächste Pokalrunde

Viererpack! Antonio Kukec schießt TSV Stelingen in die nächste Pokalrunde

Stephan Hartung
Stelingens Nummer neun Antonio Kukec drehte im Bezirkspokal groß auf.
Stelingens Nummer neun Antonio Kukec drehte im Bezirkspokal groß auf. © Christian Hanke
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Der TSV Stelingen hat die nächste Runde des Bezirkspokals erreicht. Der Finalist der Vorsaison bezwang den SV Adler Hämelerwald am Sonntag auf eigenem Platz mit 4:2 (1:1). Mann des Abends war Antonio Kukec.

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Im Vorjahr zog der TSV bis ins Endspiel des Bezirkspokals ein, unterlag dann allerdings dem SV Lachem-Haverbeck knapp mit 0:2. In diesem Jahr sind die Garbsener immerhin schon bis zur dritten Runde vorgestoßen. Entscheidender Akteur beim 4:2-Sieg gegen Adler Hämelerwald war Antonio Kukec. Der TSV- Stürmer erzielte alle vier Tore für seine Mannschaft.

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„Der Sieg für Stelingen geht in Ordnung. Ärgerlich ist aber, dass wir sie mit unseren Fehlern zu Toren eingeladen haben“, sagte Adler-Trainer Peter Wedemeyer. Seine Mannschaft ging in der 44. Minute durch Kevin Genter in Führung. „Und dann schenken wir den Vorsprung gleich wieder her. Das darf uns nicht passieren“, sagte Wedemeyer und meinte damit den Ausgleich von Kukec noch vor der Pause (45.).

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0:2-Niederlage: Paul-Landu Kiyedi kann es nicht fassen. Zur Galerie
0:2-Niederlage: Paul-Landu Kiyedi kann es nicht fassen. ©
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​Trotz Überlegenheit nur remis zur Pause

Nach Meinung von TSV-Trainer Marko Orsolic war der 1:1-Zwischenstand zur Pause bereits schmeichelhaft für die Gäste. „Wir haben unseren Gegner in allen Phasen der Partie beherrscht, auch wenn er in der ersten Halbzeit noch gut mitgespielt hat.“

​"Antonio hätte auch sieben oder acht Tore machen müssen"

Zum Beginn des zweiten Durchgangs konnten die Stelinger dann ihre Chancen auch in Tore ummünzen. Kukec (47., 48.) legte zwei Treffer nach, in der 79. Minute machte er den lupenreinen Hattrick und insgesamt seinen Viererpack perfekt. „Nach der Anzahl seiner Möglichkeiten hätte Antonio auch sieben oder acht Tore machen müssen“, meinte Orsolic. Per Handelfmeter stellte Wanja Woltersdorf (82.) den 4:2-Endstand her.

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