03. August 2018 / 23:01 Uhr

Viktoria Berlin schockt Lok Leipzig am Freitagabend

Viktoria Berlin schockt Lok Leipzig am Freitagabend

Kevin Päplow
Matthias Steinborn
Für den Ex-Babelsberger Steinborn (r.) gab es mit seinem 1.FC Lok in Lichterfelde nichts zu holen. © Kevin Päplow
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Regionalliga Nordost: Amartey-Scharkowski und Soyak sind nicht aufzuhalten.

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FC Viktoria 1889 Berlin - 1. FC Lokomotive Leipzig 4:1 (2:1). Tore: 1:0 Nick Amartey- Scharkowski (29.) 1:1 Ryan Malone (31.), 2:1 Aykut Soyak (42.), 3:1 Nick Amartey- Scharkowski (63.), 4:1 Aykut Soyak (80.).

Einen überraschend hohen Heimsieg konnte der FC Viktoria 1889 Berlin im Freitagsspiel der Regionalliga Nordost verbuchen. Gegen die Gäste vom 1. FC Lokomotive Leipzig konnten sich die Lichterfelder am 2. Spieltag klar mit 4:1 durchsetzen. Die Gäste um Ex-Babelsberger Matthias Steinborn hatten schon in der Anfangsviertelstunde richtig zu tun.

Boris Hass verpasste per Kopfball an die Latte schon die Führung für den Gastgeber zu erzielen. Diese besorgte aber Nick Amartey-Scharkowski nach einer halben Stunde und ließ die Fans der Himmelblauen jubeln. Die Leipziger glichen aber dank des herrlichen Freistoßes von Ryan Malone postwendend aus. Einen noch sehenswerteren Freistoß zimmerte aber Aykut Soyak aus 30 Metern zur Pausenführung ins Netz. Die 968 Zuschauer wurden also bereits in den ersten 45 Minuten bestens unterhalten.

Viktoria-Sportdirektor Rocco Teichmann: "Wir lassen aber die Kirche im Dorf"

Ein wenig gedämpfter begann nach dem echt tollen ersten Durchgang die zweite Halbzeit. Lok tastete sich langsam wieder heran und "Viki" lauerte auf Fehler. So geschehen beim 3:1. Nach einem Konter überliefen die Hausherren zu Dritt die Lok-Abwehr und nach dem finalen Pass von Soyak auf dem mit gelaufenen Amartey-Scharkowski, musste dieser nur noch einschießen. Den endgültigen Knock-Out bekamen die Leipziger dann wieder von Aykut Soyak versetzt.

Er machte auf der rechten Angriffsseite einen Gegenspieler "nass" und schloss humorlos zum 4:1-Endstand für die Berliner ab. Grund zum Ausrasten im Lager des Siegers? Weit gefehlt! Viktorias Sportdirektor Rocco Teichmann tritt auf die Euphoriebremse. "Der Sieg war schön und wichtig. Wir lassen die Kirche aber im Dorf und arbeiten kontinuierlich weiter", stellte Teichmann mit einem Schmunzeln klar.

Für Matthias Steinborn und seinen 1. FC Lok geht es schon am Dienstag (7. August) weiter. In der englischen Woche gastiert der Bischofswerdaer FV im Bruno-Plache-Stadion. Angepfiffen wird das Spiel um 19 Uhr. Einen Tag später will Viktoria den guten Auftritt vom heutigen Abend bestätigen. Um 18.30 Uhr muss man im Stadion Vogelsang beim FSV Optik Rathenow antreten.

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