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Voigts Vertrag nun unbefristet

Huder bleibt VfB-Sportdirektor

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Es ist nun knapp ein Jahr her, dass Ralf Voigt den Posten des Sportdirektors beim Fußball-Regionalligisten VfB Oldenburg übernommen hat, und im Verein sind sie mit der Arbeit des Ex-Profis, der in Hude geboren wurde, offenbar mehr als zufrieden. Voigts Vertrag wurde nun verlängert – und zwar unbefristet, was im Fußballgeschäft eine echte Seltenheit ist. „Er identifiziert sich zu 100 Prozent mit dem VfB Oldenburg. Dass wir uns jetzt auf eine unbefristete Zusammenarbeit verständigt haben, ist Ausdruck unseres großen gegenseitigen Vertrauens“, wird der VfB-Personalvorstand Christian Rowold auf der Internetseite des Vereins zitiert.

Für Ralf Voigt ist der VfB Oldenburg längst eine Herzensangelegenheit. „In finanzieller Hinsicht zählt der VfB nicht zu den Top-Adressen, da verrate ich kein Geheimnis. Mit dem Verein aber trotzdem erfolgreich zu sein und der Fußballstadt Oldenburg neues Leben einzuhauchen, macht es für mich doppelt reizvoll“, betont er. Gemeinsam mit Cheftrainer Dietmar Hirsch hat Voigt in den vergangenen Monaten die Mannschaft für die Saison 2016/2017 zusammengestellt. „Wir pflegen einen sehr offenen, ehrlichen und auch kritischen Austausch miteinander“, erklärt der 50-jährige Sportdirektor, der in seiner Zeit als Aktiver 162 Spiele in der 2. Bundesliga absolvierte, in denen ihm als Verteidiger 23 Treffer gelangen. Voigt spielte in seiner Laufbahn unter anderem für Fortuna Düsseldorf, Arminia Bielefeld und den SV Meppen.

In Oldenburg ist Voigt übrigens nicht nur für die erste Mannschaft verantwortlich. „Er hat einen ganzheitlichen Blick auf die sportliche Ausrichtung“, betont Rowold.

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