13. März 2018 / 14:08 Uhr

Vor FC-Bayern-Kracher in Istanbul: Warnung! Sofortige Festnahme bei Pyro-Ärger

Vor FC-Bayern-Kracher in Istanbul: Warnung! Sofortige Festnahme bei Pyro-Ärger

Redaktion Sportbuzzer
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Symbolbild Pyro in Istanbul.
Symbolbild Pyro in Istanbul. © Imago
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Der FC Bayern München trifft am Mittwoch in Istanbul im Champions-League-Achtelfinal-Rückspiel auf Besiktas. Vorab wurden die Fans des deutschen Rekordmeisters vor eventuellen Unannehmlichkeiten gewarnt.

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Der FC Bayern München trifft am Mittwoch in Istanbul im Champions-League-Achtelfinal-Rückspiel auf Besiktas. Vorab wurden die Fans des deutschen Rekordmeisters vor eventuellen Unannehmlichkeiten gewarnt. So gilt für alle Fans des Vereins ein verpflichtender Treffpunkt neben dem Taksim-Platz. Gegen 17:30 Uhr begleitet die Polizei dann alle Münchner von dort zum Gästeblock der Vodafone Arena. Eine direkte Anreise zum Stadion ist nicht möglich!

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Doch wie geht es weiter, wenn man mit der Kolonne am Stadion angekommen ist? Direkt an der Arena führt die Polizei Einlasskontrollten durch. Bis auf eine Trommel und Zaunfahnen sind den Bayern-Fans dabei sämtliche Fan-Utensilien verboten.

Zudem weist die Münchner Fanbetreuung darauf hin, dass das Abbrennen von Pyrotechnik zur sofortigen Festnahme und Inhaftierung der verantwortlichen Personen führt. Darüber hinaus sei nach dem Spiel mit einer mindestens 45-minütigen Blocksperre zu rechnen.

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Tim Borowski (2008 bis 2009): Nach acht Profijahren im Trikot von Werder Bremen fühlte sich Borowski reif für neue Aufgaben. Klinsmann lockte den Nationalspieler ablösefrei an die Isar. „Ich will bei Bayern den nächsten Schritt machen“, sagte Borowski im Sommer 2008. Es wurde ein Rückschritt. Der Mittelfeldspieler kam nie über die Reservistenrolle hinaus, wurde 20-mal eingewechselt und kehrte nach einem Jahr zurück nach Bremen. So gut wie in seinen ersten Werder-Jahren spielte Borowski aber nie wieder. © dpa | imago
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