13. September 2018 / 18:06 Uhr

Vor Gastspiel in Rimpar: VfL-Leistungsträger schrauben am Comeback

Vor Gastspiel in Rimpar: VfL-Leistungsträger schrauben am Comeback

Jens Kürbis
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Martin Waschuls Comeback rückt näher. Gegen die Rimparer Wölfe wird der Kapitän jedoch noch nicht mit von der Partie sein
Martin Waschuls Comeback rückt näher. Gegen die Rimparer "Wölfe" wird der Kapitän jedoch noch nicht mit von der Partie sein © 54° /Schaffrath
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Jan Schult und Martin Waschul sind bei den Wölfen nach wie vor nicht mit von der Partie - Beide arbeiten jedoch bereits am Comeback

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Offene Rechnung in Unterfranken

Spiel vier in der neuen Saison – für Schwartaus Zweitliga- Handballer ist es ein besonderes. Am Sonntag gilt es im Würzburger Revier der Wölfe aus Rimpar. Da, wo der VfL noch nie punkten konnte. Torjäger Jan Schult und Käptn Martin Waschul fehlen im Topspiel, fallen weiterhin verletzt aus.

Daumen hoch bei Martin Waschul

Bereits am Samstag reist das Team von Trainer Torge Greve gen Süden, übernachtet und trainiert in Großwallstadt. Beim Trip ins Unterfränkische werden Waschul und Schult nicht dabei sein. Doch zumindest der Kapitän und Abwehrchef hofft schon in zehnTagen auf sein Comeback im Heimspiel gegen die Rhein Vikings (So., 23. September, 16.30 Uhr). Gut sechs Wochen ist der Bruch seines linken Daumens her. Am Dienstag stand jetzt das erste Pass- und Wurftraining an. Waschuls Daumen ging danach nach oben: „Keine Probleme.“ In der kommenden Woche ist Training mit Körperkontakt geplant. „Dann schauen wir, wie es geht, ich will da keine Prognose abgeben, nichts überstürzen“, sagt der 30-Jährige.

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Jan Schult peilt Comeback im Oktober an

Und wie steht es um Jan Schult drei Wochen nach seiner Operation, seinem Einriss im Außenmeniskus, den er sich beim Sprungkrafttraining zugezogen hat? „Läuft, ich habe schon mit leichtem Jogging begonnen“, berichtet der 31-Jährige. Gut 40 Minuten sei er pro Einheit schon unterwegs, „und das schmerzfrei“. Und wie sieht sein Fahrplan aus? Ab Montag steht Handball, „ein vorsichtiges Rantasten“, auf seinem Plan. „Wenn alles gut läuft, bin ich Anfang Oktober wieder fit. Angepeilt ist das Heimspiel am 3. Oktober gegen Aue.“

Torge Greve vor "Qual der Wahl"

Spätestens dann hat Trainer Torge Greve ein Luxusproblem. Aus dem 18er Kader muss er pro Partie zwei Spieler streichen. Eine neue Runde im teaminternen Konkurrenzkampf steht an. Die erste hatte er in der Vorbereitung eingeläutet und erklärt: „Wir haben einen qualitativ hochwertigen Kader. Da entscheiden Nuancen, wer spielt.“ Auf Rechtsaußen sprachen die zuletzt für Janik Schrader und Finn Kretschmer – und gegen Jasper Bruhn.


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