11. Februar 2019 / 19:36 Uhr

Dynamo Dresden beginnt mit Duljevic im Sturm

Dynamo Dresden beginnt mit Duljevic im Sturm

Jochen Leimert
Das Volksparkstadion füllt sich langsam. Um 20.30 Uhr ist Anpfiff.
Das Volksparkstadion füllt sich langsam. Um 20.30 Uhr ist Anpfiff. © Jochen Leimert
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Co-Trainer Ovid Hajou gibt dem Bosnier eine Chance in der Startformation.

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Hamburg. Ohne den erkrankten Cheftrainer Maik Walpurgis, aber mit einer interessanten Aufstellung geht Dynamo Dresden am Abend (20.30 Uhr) das Zweitliga-Spiel beim Tabellenführer in Hamburg an. Gegen den HSV schickt Co-Trainer Ovid Hajou wie erwartet eine defensiv ausgerichtete Mannschaft auf den Rasen des Volksparkstadions, obwohl die Innenverteidiger Marco Hartmann und Florian Ballas verletzt fehlen. Wahrscheinlich wird Dynamo mit einer Fünfer-Abwehrkette vor Torwart Markus Schubert agieren. In der besetzen Linus Wahlqvist und Neuzugang Dzenis Burnic wahrscheinlich die Außenpositionen, in der Mitte werden Sören Gonther, Jannik Müller und Brian Hamalainen erwartet, die bei Ballbesitz als Dreierkette zurückbleiben, während die Außenverteidiger im Angriffsfall aufrücken.

Caroline Grossmann mit letzten Infos vor der Partie der SG Dynamo Dresden beim Hamburger SV

Im Mittelfeld sollen Rico Benatelli, Jannis Nikolaou und Patrick Ebert für Balleroberungen und Pässe in die Spitze sorgen, wo Moussa Koné und Haris Duljevic das Vertrauen erhalten. Für Duljevic ist es eine seltene Chance, sich von Anfang an zu zeigen, denn bei Walpurgis hatte der bosnische Nationalspieler bisher einen schweren Stand. Zuletzt stand er am 6. Oktober beim 2:2 in Magdeburg in der Startelf.

Hajou und Walpurgis werden sich während des Spieles absprechen: “Selbst wenn er nicht vor Ort ist, bin ich trotzdem der Co-Trainer und Maik ist der Cheftrainer und das Ganze wird über andere Kommunikationswege ablaufen”, kündigte Hajou an.

Bei den Hamburgern beginnt der bullige Pierre-Michel Lasogga im Sturmzentrum, der künftige Bayern-Profi Fiete Arp bleibt zunächst auf der Bank. HSV-Trainer Hannes Wolf hofft, dass der Spitzenreiter die Erwartungen der einheimischen Fans erfüllt: “Wir wollen dominant auftreten”, sagte der Coach auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

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