02. März 2018 / 16:42 Uhr

Vorpommern-Greifswald: Fußballplätze vereist und verschneit

Vorpommern-Greifswald: Fußballplätze vereist und verschneit

Wolfgang Dannenfeldt
Symbolbild
Nicht nur die Fußballplätze in der Region Vorpommern-Greifswald sind vereist. © Imago Steinach (Symbolbild)
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Kicker müssen sich in Geduld üben.

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Wolgast/Insel Usedom. Dauerfrost bringt Dauerfrust – vor allem bei den Fußballern. Schnee und Eis sind das beherrschende Thema. Für dieses Wochenende sind alle Pflichtspiele abgesetzt. Die OSTSEE-ZEITUNG beantwortet die wichtigsten Fragen über die Aussichten und die daraus resultierenden Auswirkungen.

Was sagt der Wetterexperte?

Eine Prognose, wann die Fußballfelder wieder bespielbar sind, konnte auch Hans-Werner Voß vom Deutschen Wetterdienst nicht geben. „Das wäre, als ob man in eine Glaskugel schaut“, sagt Voß.

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Was sagen die Platzwarte?

Der Usedomer Ulli Radünz zeigt sich skeptisch. „Zurzeit ist bei uns kein Fußball möglich. Der Boden unter dem Schnee ist gefroren. Wenn der Schnee schmilzt, kann das Wasser nicht ablaufen. Ich denke, selbst das erste Heimspiel unserer Grün-Weißen wird noch gefährdet sein. Bernd Perlitz aus Kröslin ist der gleichen Ansicht: „Abwarten und Teetrinken. Wir werden den Platz nicht mit Technik bearbeiten. Das bringt mehr Schaden als Nutzen.“

Wie beurteilen die Trainer die Situation?

„Draußen kann eigentlich nur auf der Promenade gelaufen werden. Wir machen davon Gebrauch. Auf dem Platz geht nichts. Letztlich müssen wir uns aber damit abfinden“, sagt Ahlbecks Coach Andreas Dumke. Der Wolgaster Trainer Erik Lüdtke findet die Sachlage etwas deprimierend: „Die Wetterlage stört unsere Vorbereitung auf die Rückrunde. Wir waren eigentlich schon auf das Nachholspiel gegen Jarmen fokussiert.

Was denken die Spieler?

„Es ist frustrierend, wenn man nichts machen kann. Sicherlich finden die Nachholspiele an Feiertagen statt und das ist auch nicht schön“, sagt der Wolgaster Abwehrchef Erik Witt. Auf einen baldigen Wetterumschwung hoffen auch die FCU-Spieler Jan Pohlmann und Ronny Rodenhagen. „Letztlich müssen mit diesen Bedingungen aber alle fertig werden. Wenn man auf dem harten Untergrund spielt, sind die Knochen gleich kaputt. Wir müssen uns gedulden.“

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