19. Februar 2018 / 00:00 Uhr

Vorpommern-Greifswald: Kreisligisten gut gerüstet

Vorpommern-Greifswald: Kreisligisten gut gerüstet

Detlef Spiller
Matthias Schultz (M.) ist ein wichtiger Antreiber in der Ückeritzer Kreisliga-Mannschaft.
Matthias Schultz (M.) ist ein wichtiger Antreiber in der Ückeritzer Kreisliga-Mannschaft. © Detlef Spiller
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Kröslin I, Ückeritz, Usedom und Wolgast haben beste Chancen zum Aufstieg.

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Die Rückrunde in den Fußball-Kreisligen wirft ihre Schatten voraus. Elf Teams aus der Region setzen ab dem 10. März mit unterschiedlichen Ambitionen das Punkterennen im Kampf um den Aufstieg fort. Eine Woche zuvor stehen noch Nachholspiele an. Mit dem SV Kröslin I (Staffel II) und dem SV Ückeritz (Staffel I) mischen zwei hiesige Vereine ganz oben in den Tabellen mit.

Bei Spekulationen über mögliche Aufstiegsfavoriten hatten viele Fachleute und Fans die Krösliner erste Mannschaft auf der Rechnung. Zur Winterpause belegt das Team mit 25 Punkten Rang eins, dicht gefolgt vom SV Gützkow und der Loitzer Eintracht (je 24). Gegen diese Teams gelangen dem SVK in der Hinrunde Siege (Gützkow 4:2, Loitz 1:0). „Das war nach dem Abstieg nicht unbedingt zu erwarten“, sagt Co-Trainer Fritz Ziegler. „Unser Ziel ist natürlich die Rückkehr in die Kreisoberliga. Wir dürfen uns aber kaum Ausrutscher erlauben.“

Der jungen Truppe des SV Ückeritz traute man maximal die Rolle des „Hechts im Karpfenteich“ zu. Doch das Team von Trainer Robert Stein lehrte die Konkurrenz das Fürchten und nahm lange Zeit die Tabellenführung ein. Punktgleich hinter Spitzenreiter Blau-Weiß Greifswald II, den das Seebadteam zum Rückrundenauftakt empfängt, ist in Sachen Aufstieg noch alles offen. „Wir machen uns aber keinen Druck. Die favorisierten Greifswalder wollen wir möglichst lange ärgern. Unter die drei Besten zu kommen, wäre ein toller Erfolg“, betont Stein, der die 17-jährigen Marvin Heldt und Pavac Ljubic integrieren will.

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Eher war zu erwarten, dass der Absteiger aus der Kreisoberliga, Grün-Weiß Usedom, dominanter sein würde. Die Inselstädter (4. Platz) liegen aber nur drei Punkte hinter dem Spitzenreiter. „Bei der Ungewissheit, wie unser Kader aussehen wird, haben wir keinen Aufstiegszwang. Erst müssen einige Probleme behoben werden. Uns fehlt neben Johannes Klaus ein weiterer Knipser“, erläutert Coach Peter Kerlikowski.

Gute Rollen spielten die Reserveteams von Rot-Weiß Wolgast und des SV Kröslin – bisher Fünfter und Sechster. Auch Wolgast ist punktetechnisch noch in Schlagweite zu Platz eins. Im Gegensatz dazu blieben Eintracht Ahlbeck (7. Platz) und der FC Insel Usedom II (9.) hinter den Erwartungen.

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