12. Januar 2018 / 08:00 Uhr

Vorrunde zur sächsischen Futsal-Meisterschaft in Groitzsch

Vorrunde zur sächsischen Futsal-Meisterschaft in Groitzsch

Frank Müller
Hallenfußball
Hallenfußball © Jan Kuppert
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Die Groitzscher Sporthalle ist am Samstag (ab 14.30 Uhr) der Austragungsort der Regionalmeisterschaft II. Titelverteidiger SG Rotation 1950 wurde für das Finalturnier gesetzt.

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Leipzig. Sachsenligist VfB Zwenkau sieht das Vorrundenturnier um den sächsischen Futsal-(Hallen)meistertitel eher als Trainingseinheit, wie Walid Malkawi einräumt. Immerhin hat er am Sonnabend den ersten Pflichtauftritt mit dem VfB als neuer Coach. Ein erstes Testspiel endete am Dienstag bei der U19 von RB Leipzig, immerhin A-Junioren-Bundesligist, 0:0. „Wir werden in Groitzsch mit neun Spielern antreten, uns um eine gute Platzierung bemühen und wollen dabei Spaß haben“, benennt Malkawi die Ziele für Samstag. Seit Montag trainiert er sein neues Team und bescheinigt: „Alle ziehen gut mit, alle sind motiviert.“

Ab 14.30 Uhr sind in der Groitzscher Sporthalle weitere vier Teams aus Leipzig und Umland am Start. Qualifizieren musste man sich für die Regionalmeisterschaft II  - insgesamt gibt es vier - angesichts des geringen Interesses nicht. In Groitzsch teilnehmen werden neben den Zwenkauern Oberligist Inter Leipzig, Stadtligist Eintracht Leipzig-Süd, Leipziger FC aus der 2. Kreisklasse und eine Spielgemeinschaft Borna/Eula. Das klingt, was die beiden ersteren betrifft, etwas hochkarätiger, als es wirklich ist, denn beispielsweise der FC Inter wird bestenfalls einige ganz junge seiner Stammspieler am Start haben, weil der Oberligist zeitgleich ein Freiluft-Testspiel bei Regionalligist VfB Auerbach austrägt. Und dies ist Trainer Heiner Backhaus deutlich wichtiger als der Hallenkick in Groitzsch, wie er durchblicken ließ. In Groitzsch wird Torwarttrainer Christian Schmedtje die Abordnung des FC Inter betreuen.

Stadtligist Eintracht Süd kennt das Groitzscher Pflaster bereits, allerdings den Kunstrasen im Freien, wo er diese Saison seine Heimspiele austrägt, da die heimische Südkampfbahn noch saniert wird. Das Team aus Borna und Eula könnte zur Wundertüte des Turniers werden. Der LFC 07 komplettiert das Feld als klarer Außenseiter. Der Turniersieger qualifiziert sich für die Endrunde, die am 3. Februar in der frisch renovierten Halle der Sportschule Egidius Braun in Leipzig-Abtnaundorf ausgetragen wird. Dort dürfen auch die drei besten Zweiten der vier Regionalmeisterschaften mitmachen. Titelverteidiger Rotation Leipzig 1950 ist zudem fürs Finalturnier gesetzt.

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