12. März 2018 / 17:48 Uhr

Wählt aus diesen 5 Kandidaten Euren Spieler der Woche

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Redaktion Sportbuzzer
Wählt aus diesen 5 Kandidaten Euren Spieler der Woche (6)!
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Wer wird der erste Spieler der Woche im Jahr 2018? Die Abstimmung ist für alle User freigeschaltet. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.

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Der Gewinner wird im Laufe der Woche zunächst exklusiv im Sportbuzzer und einen Tag später in der Zeitung bekanntgegeben.

Wir sind gespannt, wer Euer Favorit ist. Die Umfrage läuft bis Mittwochabend um 17 Uhr.

Das sind die Kandidaten:

Timon Hallmann (MTV Gifhorn):

Gegen Oberliga-Spitzenreiter FC Spelle-Venhaus sorgte der abstiegsbedrohte MTV mit seinem 4:1-Erfolg nach einem 0:1-Rückstand für eine kräftige Überraschung und wichtige Punkte – nicht zuletzt dank Hallmann: Gifhorns Offensiv-Akteur erzielte drei der vier Tore der Schwarz-Gelben. Das fand nicht nur bei Coach Uwe Erkenbrecher Anerkennung, Matthias Loose nominierte Hallmann auf der Sportbuzzer-Facebook-Seite.

Hani Hawileh (SSV Vorsfelde II):

Wolfsburgs Kreisliga-Spitzenreiter Vorsfelde II ließ beim 2:0-Heimsieg gegen den WSV Wendschott nichts anbrennen – und beide Tore steuerte Hawileh bei. „Er war ein Aktivposten, hielt die WSV-Offensive ständig auf Trab“, lobte Angelo Troina auf Facebook. „Er kämpfte um jeden Ball und belohnte sich mit einem Doppelpack.“ Die SSV-Reserve kann weiter ein Zwölf-Punkte-Polster auf den VfB Fallersleben vorweisen.

Philipp Lohmann (SV Calberlah):

147 Tage musste Calberlah in der Bezirksliga auf ein Heimspiel warten, den bis dato letzten Heimsieg gab es sogar Anfang Oktober – beides änderte sich mit dem 3:0-Erfolg gegen den SV Barnstorf. Lohmann hatte daran mit seinen beiden Treffern einen großen Anteil, brachte die Gastgeber erst in Führung, legte später den 3:0-Schlusspunkt nach. Durch den Erfolg kletterten die Calberlaher auf Platz sechs.

Stefan Schulz (SV Gifhorn):

Die SVG hatte in der Bezirksliga mit Kellerkonkurrent TSV Vordorf ihre Probleme und lief lange einem frühen 0:1-Rückstand hinterher. Erst Schulz brachte die Eyßelheider wieder in die Spur, als er kurz vor dem Wechsel einen Eckball von Tim Karwehl mustergültig zum Ausgleich einköpfte – und somit die Trendwende für den 2:1-Auswärtssieg einleitete. Betreuer Dennis Leifert: „Stefan hat darüber hinaus stark gespielt.“

Sven Arndt (VfL Wittingen):

Als Gifhorner Kreisliga-Schlusslicht braucht Wittingen aktuell jeden Punkt – immerhin einen gab es in der Partie beim TuS Müden-Dieckhorst. Arndt schoss den VfL dabei gleich zweimal in Front, zwischenzeitlich lag Müden in einer turbulenten Partie wieder vorn – dank der insgesamt drei Treffer des Stürmers konnte die Mannschaft von Interims-Coach Peter Dierks den Abstand auf das rettende Ufer aber auf einen Punkt verkürzen.

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